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putzen wie die profis - Suchergebnisse

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In den letzten Wochen wurde ich mehrmals gefragt, was ein Pagerank ist und wie man einen solchen bekommt, ich wurde gefragt, was nofollow bedeutet, über Rankingfaktoren wurde spekuliert und gemutmaßt und ganz viele wollten überhaupt wissen, was es mit „diesem SEO da“ überhaupt auf sich hat. Nun gibt es dafür schon ganz viele Anleitungen, Blogartikel und Wikipediaeinträge, dass ein weiteres Tutorial überflüssig wäre, aber es wurde geschimpft, dass die bestehenden Tutorials für Laien nicht verständlich sind. Deshalb nun hier der Versuch eines Tutorials für bloggende Hausfrauen. Und wehe, es fühlt sich jemand diskriminiert!

Hinweis: bedenkt dabei, dass ich selbst nur Hausfrau bin – wäre ich SEOler, würde ich damit viel Geld verdienen.

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Putzen ist meine Leidenschaft – solange es ein anderer tut.

Und deshalb durfte mein Mann ran. Er durfte in meinem Namen – gerne – die Produkte der

Logo gemopst auf http://www.postenprofis.com/

Postenprofis testen.

Die da wären:

1) das große Tuch: Das Bambuskristall Vorreinigungstuch (Maße ca. 25 x 20 cm) und
2) das kleine Tuch: Das Bambuskristall Faser-/Poliertuch (Maße ca. 40 x 50 cm).

Diese Tücher nutzt man zum Fensterputzen. Oder auch für Lackküchenfronten. Oder für Cerankochfelder und Backöfen. Die Tücher auf meinem Foto sind bereits benutzt, – ich bitte das zu verzeihen, der Testmann wollte unbedingt loslegen (:D).

Nun gut, dann wollen wir mal.

Test 1 Fensterputzen:
Man nehme: 1mal das Bambuskristall Vorreinigungstuch und 1mal das Poliertuch sowie… nein keinen Eimer Wasser, sondern lediglich einen Tropfen Spülmittel. Und nein, auch keinen Glasreiniger. Praktisch, oder? Ja, wenn es denn funktioniert. 
Der Testmann begab sich nun also ins Wohnzimmer, wo er sich über unsere Balkontüre hermachte – da das Wohnzimmer derzeit zum größten Teil zum Spielzimmer umfunktioniert ist und die Kinder gerne mal an dieser Scheibe kleben, hatte er gut zu tun.
Er gab Spülmittel aufs Vorreinigungstuch und legte los: und oh Wunder, mit dem Vorreinigungstuch machte er auch den größten Flecken der Garaus. Doch nun lag natürlich ein Spülmittelfilm auf dem Fenster. Zitat: „wirst sehen, gleich habe ich mehr Geschmiere auf der Scheibe als vorher.“ – Poliertuch zurück erobert (der mittlere hatte es in der Zwischenzeit entwendet) und nachpoliert. Und siehe da: funktioniert und obendrein streifenfrei. Im Handumdrehen. 
Gegen die Sonne wurde auch getestet: da können die Bambustücher nicht komplett überzeugen, schneiden aber deutlich besser ab als herkömmliche Tücher. Aber wie würde meine Mutter nun sagen? „Kind, ich habe dir 1.000mal gesagt, dass man nicht gegen die Sonne Fenster putzt“, und recht hat sie. ;) 
Fazit Fensterputzen: 5 von 5 Sternen für das Bambuskristallset. 
Test 2 Ceranfeld:
Fürs Ceranfeld benutzen wir in aller Regel Schwämmchen bei leichten Flecken und einen Schaber und Ceranfeldreiniger bei hartnäckigen Flecken.
Ob die Bambuskristalltücher da mithalten können? 
Frische Flecken schaffen die Tücher problemlos – mit einem Wisch ist alles… ja, ihr wisst schon. Aber auch hartnäckigere Flecken schaffen die Tücher. Man muss zwar ein wenig rubbeln, aber die gehen weg. 
Und man sieht ihnen auch schnell an, welchem Schmutz sie noch aufnehmen: nach Reinigung unserer Küchenfliesen war das Vorreinigungstuch zugegebenermaßen ziemlich schmutzbehaftet (dabei machen wir die regelmäßig sauber) – da sieht man, wie gute Microphasertücher noch Schmutz aufnehmen können, den man mit bloßem Augen kaum sieht. 
Fazit Ceranfeld: Test bestanden, ich gebe 4 von 5 Sternen, da man doch ein wenig rubbeln musste und die Tücher nicht zaubern können. ;)
Was mich ein klein wenig stört, ist, dass sie sich – wie viele Mikrophasertücher im trockenen Zustand – nicht schön anfühlen. Im nassen Zustand allerdings fühlen sie sich ganz „normal“ an und erfüllen ihren Zweck bestens. 
Gesamtfazit:
4,75 von 5 Sternen
Putztest bestanden, die Tücher bleiben und der Testmann muss auch nicht ausziehen. :)
Die Tücher und noch viele anderen Reinigungsprodukte findet ihr bei den Postenprofis im Shop.

Vielen Dank für den Test, 
sagt die Testmama. 
P.S. Auch die Postenprofis findet ihr auf Facebook. Dort werden auch immer wieder Produkttester gesucht. Schaut doch einfach mal vorbei!
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Ihr Lieben,
ich hatte bereits angekündigt, dass ich ein Testpaket von Putzen-wie-die-Profis erhalten habe.

In diesem enthalten war folgendes:

4 Testproben von Reinigern:

  • 1x Glasrein
  • 1x Fresh
  • 1x Ami und
  • 1x Easy

Es handelt sich bei allen Reinigern um Profireinigungsmittel, wie man sie beispielsweise in der Industrie einsetzt. Alle Reiniger sind Konzentrate (man kommt also auch mit der kleinen Flasche eine ganze Weile hin)!

Da ich vier Reiniger teste, werde ich 4 Berichte anlegen, da es sonst ein bisschen viel auf einmal wird.

Gerade eben habe ich „Easy“ gestetet, den Allesreiniger. Easy eignet sich für alle Oberflächen (Kunststoff, Edelstahl, Glas, Fliesen, Stein, Lackiertes oder auch Kleidung) – warum es obendrein noch einen gesonderten Glasreiniger zu kaufen gibt, erschließt sich mir an der Stelle nicht, ich werde aber nachfragen.
Öffnet man Easy, so kommt einem ein frischer, aber nicht aufdringlicher Geruch entgegen. Easy kann in stark verdünnter Form (1:400) oder unverdünnt angewandt werden (oder in beliebigen Abstufungen).

Nun aber zum

Putztest – Easy:
Bild gemopst auf der Webseite http://www.putzen-wie-die-profis.de/

Was ich putzen wollte, wusste ich schon: auf der Wiege unserer Tochter befindet sich seit längerem ein etwa 3×6 cm langes Feld, auf dem einst ein Aufkleber (Herstellerangaben) prangte. Leider haben meine Söhne so lange an diesem herumgefummelt, bis er abging und eine klebrige Stelle zurückblieb. Ich habe diese damals im Vorbeigehen mit Spülmittel und einem Schwamm gereinigt, allerdings – wer abgelöste Aufkleber kennt, weiß, wovon ich spreche – half das natürlich nicht. Irgendwann wollte ich mit Öl an die Stelle herangehen (altes Hausmittel), allerdings… es blieb beim Wollen. Ich würde euch jetzt auch gerne ein Vorher-Bild zeigen, aber … nein, ich habe es nicht vergessen, diese verfluchte Speicherkarte hat nicht mitgespeichert, so dass ich nun mit 3 Nachher-Bildern, aber keinem Vorher-Bild aufwarten kann. So müsst ihr wohl meinen Worten Glauben schenken.

Zunächst: auf der Flasche ist angegeben, dass man die Anwendungsweise der Internetseite entnehmen möge – ehrlich gesagt finde ich das recht unschön, da ich vor dem Putzen nicht auch noch den PC hochfahren will. Da hielte ich einen Aufdruck auf der Flasche für angebracht. Aber nun gut, mir blieb nichts anderes übrig, wenn ich diese Rückstände endlich einmal entfernt haben wollte.

Easy wird mit kaltem oder maximal lauwarmem Wasser verwendet. Je nach Verschmutzungsgrad wählt man eine Dosierung zwischen 1:400 bis 1:5 oder unverdünnt. Da ich nur einen Aufkleber entfernen wollte, habe ich einen Tropfen des Konzentrats in ein größeres Glas Wasser gegeben und die Stelle dann mit einem Schwamm behandelt. Und was soll ich sagen? Ich traute meinen Augen nicht, schon beim ersten Wischen wer klebrige Rückstand weg! Ich trocknete nun die Stelle mit einem Geschirrtuch. Dabei fiel mir auf, dass zwar der Schmutz, den man sehen konnte, entfernt war (also diese Aufkleberkrümelchen), die Stelle aber nach wie vor klebte.
Auf der Homepage kann man lesen, dass Easy nachwirkt und man deshalb die Stelle nach ein paar Minuten noch einmal mit klarem Wasser nachspülen soll. Ich habe also eine Weile gewartet und dann noch einmal mit Wasser nachgewischt. Leider klebte die Stelle nun immer noch (aber es war besser geworden). Dann probierte ich es, indem ich noch ein paar Tropfen Easy auf meinen Schwamm gegeben habe und ein weiteres Mal über den Rückstand gewischt habe. Und? Jaaaaaaaaaa, dieses Mal war nicht nur der sichtbare Dreck weg, sondern auch der Kleber! Und das nach einmaligem Wischen! Super!

Mit Easy habe ich außerdem danach noch unser Ceranfeld von Rückständen und unser Edelstahlspülbecken von Kalkablagerungen befreit. Auch hier habe ich gute Erfahrungen mit dem Produkt gemacht.

Das Produkt kostet 12,90 € in der 1 Liter-Flasche (und damit theoretisch 400 Liter Putzmittel). Über den Preis kann man in Anbetracht der Leistung nicht meckern. Erwerben könnt ihr das Konzentrat übrigens hier: Easy kaufen.

Zu bemängeln habe ich einzig die fehlenden Anwenderhinweise auf der Testflasche (wobei ich davon ausgehe, dass sie auf dem normalen Produkt zu finden sind) und dass es so ergiebig ist, dass ich Rechen- oder Abmessschwierigkeiten beim Dosieren bekomme :D Easy wird in unserem Haushalt auf jeden Fall auch weiterhin einen Platz bei den Putzmitteln finden und benutzt werden.

Gut Putz!,
wünscht die Testmama

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