Bonding und Familienglück (Sponsored Video)

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(Werbung) Unsere kleine Dezemberhexe ist schon zwei Wochen alt. Gefühlt wurde sie zwar gestern erst geboren, zeitgleich können wir uns ein Leben ohne sie aber schon gar nicht mehr vorstellen. Es ist ein bisschen so als wäre sie schon lange Zeit bei uns, auch wenn sich das mit dem vorher Geschriebenen auf den ersten Blick zu widersprechen scheint. Die kleine Maus brauchte ein paar Tage bis sie auf der Welt angekommen war: Sie war in den ersten Tagen ziemlich unruhig und weinte viel. Mittlerweile und viele Kuschelstunden später wirkt die Kleine entspannter und hat nun auch das Schlafen für sich entdeckt. Dies wiederum verschafft mir schon wieder Freiräume, um – zum Beispiel – diesen Artikel hier zu schreiben, in dem es um genau diese ersten Stunden, Tage und Wochen nach der Geburt gehen soll.

Über die Wichtigkeit des Bondings

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Mein Stichwort ist das „Bonding“ und damit bezeichnen schlaue Menschen die wichtige Zeit nach der Geburt, in der sich Mama und Baby miteinander vertraut machen und sich kennenlernen. Bonding beginnt bereits im Kreißsaal, wenn das Baby auf den Bauch oder an die Brust der Mutter gelegt wird und sich Mama und Kind gegenseitig fühlen und riechen können. Dies passiert heutzutage vielerorts meist auch nach einem Kaiserschnitt, denn man hat mittlerweile erkannt, wie wichtig diese Phase für die Eltern und das Neugeborene ist.

Bonding ist keine einseitige Geschichte – eine Bindung entsteht natürlich auch bei der Mutter (und/oder dem Vater!) und dazu trägt neben den Hormonen, die nach der Geburt in Form von Oxytozin, Prolaktin, Endorphinen und Adrenalin ausgeschüttet werden, auch der Körperkontakt bei. Und so kommt es, dass insbesondere das erste Kennenlernen nach der Geburt ganz besonders wichtig ist für unser Verhältnis zum Kind.

Und weil diese wichtige Phase aus unterschiedlichen Gründen nicht jede neue Mama sofort erleben darf, soll an der Stelle auch der Hinweis nicht fehlen, dass es für das Bonding nie zu spät ist und sich die Beziehung zwischen Eltern und Kind natürlich auch später noch entwickelt. Und dabei ist es auch ganz und gar nicht unnormal, wenn ihr nach der Geburt nicht sofort in einen rosa-wattebauschig-weichen Glücksstrudel fallt. Oftmals – und das kenne ich von mir selbst – ist einer Mama das Kind nach der Geburt erst einmal fremd und man wartet mehrere Stunden, Tage oder auch noch länger darauf, endlich dieses Glück zu empfinden, das die Umwelt von werdenden Eltern erwartet.

Das Wochenbett ist zum Kuscheln da

Mein Tipp für euch: Liebe Mamas, das Wochenbett dauert acht lange Wochen. Diese Zeit ist zum Kuscheln, Kennlernen und Ausruhen da. Es sind die Wochen, die ihr guten Gewissens genießen dürft und den Haushalt unbedingt vernachlässigen – und das nicht nur des Bondings wegen, sondern auch für euch selbst. Die Stärkung der Bindung zu eurem Kind allerdings ist ein guter Grund, um fünfe gerade sein zu lassen und heute eben nicht zu kochen, sondern das Essen beim Italiener um die Ecke zu bestellen oder um nicht zu staubsaugen, sondern den Staub Staub sein zu lassen. Findet ihr nicht?

Und weil ich selbst nicht das beste Vorbild in Sachen Wochenbett bin und mit gutem Beispiel vorangehen mag, werde ich genau das nun auch machen: Mich ins Bett zur Kleinen legen und ganz viel schlafen kuscheln.

Mehr zum Thema „Bonding“ könnt ihr auch auf der Aptawelt-Webseite nachlesen. Oder ihr schaut euch dieses nette Video aus dem Youtube-Kanal an:


Hinweis: Der Artikel wurde von Aptamil unterstützt.

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Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen, einer redseligen kleinen Trulla und der Dezemberhexe. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

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