Eltern-Kind-Blogparade – Gewinner im AUGUST

Eltern-Kind-Blogparade – Gewinner im AUGUST

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Manchmal geht’s auch flott – und zwar dann, wenn es hier um einen guten Zweck geht. Die Eltern-Kind-Blogparade im August stand ganz im Zeichen eines solchen. Unser Sponsor Sparlingo.de spendet(e) im August 2 € je Teilnehmer der Blogparade an das Hospiz Löwenherz in Syke.

Besonders erfreut war ich darüber, dass im August einige Blogger teilgenommen haben, die zum ersten Mal dabei waren und auch ein paar kinderlose Blogger, die dank einer kleinen Regeländerung im letzten Monat auch dabei sein durften. Unsere feste Truppe fehlte natürlich auch nicht, so dass wir zu einer ganz beachtlichen Teilnehmerzahl gekommen sind – besonders in Anbetracht der Tatsache, dass der August dank des guten Wetters nicht besonders schreib- und bloggerfreundlich war.

Artikel Eltern-Kinder-Blogparade August 2012

Motto Mädchen oder Junge

Wollen wir doch einmal sehen, wie hoch unser Spendenstand am Ende geworden ist. An der Stelle herzlichen Dank an alle Teilnehmer. Und falls ihr glaubt, dass ich eure Artikel nicht gelesen habe, irrt ihr. Natürlich war ich da! Denn ich weiß, worüber ihr geschrieben habt. Schaut her:

Artikel 1-10

Annihoney ist sehr glücklich mit ihrem Zwergenjungen, auch wenn der Papa lieber ein Mädchen gehabt hätte.

In Annyxxx‚ Frauenhaushalt war spätestens beim 2. Kind klar, dass die folgenden Kinder auch Mädchen würden, auch wenn ein Junge gern gesehen gewesen wäre. Dem imaginären Jungen mit drei großen Schwestern wird es ganz recht sein.

Bei Arca Noe geht es darum, dass der Nachwuchs gesund ist – und wenn man ihm dann noch die Playmobilsachen vererben kann: um so besser.

Mein Dank gilt außerdem dem Babykeks-Blog, bei dem es im August nicht nur um die Frage Mädchen oder Junge, sondern auch um die Frage Einling oder Zwilling ging und die Tatsache, dass mütterliche Intuition bei der Vorhersagung des Geschlechts nicht immer korrekt ist.

In Babys Bloggerwelt dreht es sich um Ammenmärchen, falsche Vorhersagen und andere amüsante Geschichten, darum, dass sich auch 15 Jahre alte Kleidung gut tragen lässt. Und darum, dass es früher neben blau und rosa sogar noch bunt gab.

Bei Bester Puschel können wir nachlesen, dass es passieren kann, dass Eltern wunschlos glücklich sind, große Geschwisterkinder aber gerne einmal Präferenzen bei der Geschlechtswahl des Geschwisterchens haben (dennoch mit Happy End!).

Bibilotta war ob des Geschlechtes ihres Kindes gar so aufgeregt, dass sie die Treppe hinunterstürzte – erfreute uns allerdings aus der REHA heraus, die hoffentlich in keinem Zusammenhang steht, mit einem Beitrag zur Parade.

Beim Blogmonsta lernen wir, dass sich die Vorfreude über eine kleine Prinzessin schnell in die Freude über einen Fußballspieler verwandeln kann.

Chris-Ta ist zum ersten Mal dabei und freut sich über ihr zweites Enkelkind – und obwohl ihre Schwangerschaft schon 26 Jahre her ist, erinnert sie sich heute noch gut daran und an die Ängste in der Schwangerschaft bzgl. der Tschernobyl-Katastrophe.

Claudia erstaunte mich so sehr mit der Tatsache, dass ihr Kind nach der Geburt im Wasserbett lag, dass ich sogar per Mail nachfragte, ob sie sich womöglich verschrieben hat (aber nein, lest nach, sie meinte das ganz genau so!).

Artikel 11-20

Dannybiest wünschte sie – wie so viele von uns Mamas – ein Mädchen, aber nicht nur das – warum ihr ihr Schwiegervater tierisch auf den Senkel ging und warum zwei Jungs ganz toll sind, könnt ihr bei ihr nachlesen.

Drapegon ist ähnlich praktisch veranlagt wie ich und wollte das Geschlecht allein aufgrund der Kleidungs- und Einrichtungsfrage bereits in der Schwangerschaft wissen. Dass der böse Traum vom Jungen am Ende Wirklichkeit wurde, aber nicht zum Albtraum, könnt ihr bei ihr nachlesen.

Auf Drei unter drei habe ich meinen Bonus des Zweitblogs genutzt, um 2 € mehr zur Spendensumme beizutragen.

Bei Einfach Jessi ist es einfach: egal ob Mädchen oder Junge, Hauptsache ER ist gesund. Und wegen der schöneren Kleiderauswahl wird das zweite – hoffentlich – ein Mädchen.

Elchimila weiß wie es ist, sich zunächst vom Traum vom Mädchen verabschieden zu müssen, um kurz später zu erfahren, dass der vermeintliche Junge doch ein Mädchen ist – ein Wechselbad der Gefühle sozusagen.

Beim Erdbeermädchen zog mit dem Outing des Geschlechts Rosa in ihr Leben ein – und sie weiß sicher nicht, wie gut ich das nachvollziehen kann, ich mochte oder mag Rosa nämlich auch nicht besonders und wurde trotzdem angefixt.

Fräulein Moon wollte zwar das Geschlecht ihres Babys unbedingt wissen, hat aber den Namen bis zur Entbindung für sich behalten.

Dass Jungs in der Pubertät pflegeleichter sind als Mädels und dass man auch dann kein Mädchen bekommt, wenn man sich das Geschlecht vor der Geburt nicht verraten lässt, erklärt uns Gafi, die heute sehr froh ist um ihre zwei Buben.

Der Herr Bohne berichtet, dass Herrchen und Frauen sich ganz sicher waren, dass das Babymädchen ein Babymädchen würde – und dass das Babyzimmer trotzdem hellblau wurde – die Kleidung aber wurde rosa, auch wenn der Arzt sich da gar nicht so sicher war wie Sina und Paddy.

Bei Hexhex dreht sich im Leben ungefähr genauso viel um Pink und Rosa wie bei uns (obwohl wir bald drei Jungs haben) – und wenn ihr wissen wollt, wie ungeduldig eine Mama sein kann, wenn sie das Geschlecht ihres Kindes nicht vorgestern erfährt, sollte unbedingt bei ihr reinsehen.

Artikel 21-30

Jacky ist ganz neu dabei und hat drei Jungs – auch wenn es schön gewesen wäre, wenn wenigstens das dritte ein Mädchen geworden wäre, freut sie sich über ihre männliche Rasselbande.

Bei Jolina bekommt unsere Frage nach der Gesundheit eine ganz andere Bedeutung – das kleine Mädchen lebt mit dem Downsyndrom. Und dass das in der Schwangerschaft für die Mama nicht leicht war, könnt ihr bei ihr lesen.

Julsi lehrt uns, dass zwei vollkommen unterschiedliche Schwangerschaft zum gleichen Geschlecht führen können. Viel beeindruckter war ich allerdings von der Länge ihres großen Sohns bei der Geburt: ganze 63 cm maß der Junge.

Kira ist eine Freundin der Überraschungen und hat sich in der Schwangerschaft nicht sagen lassen, ob ihr Kind ein Junge oder ein Mädchen ist – ganz viele Haare hatte es jedenfalls. Und dass ihr niemand glauben wollte, dass sie das Geschlecht selbst nicht wusste, glaube ich aufs Wort.

Die Kleine Elfe berichtet davon, dass beim ersten Kind kaum Platz war für die Geschlechterfrage und es beim zweiten gerne ein Junge hätte sein dürfen. Am Ende zählt aber nicht nur die Gewissheit, was es wird, sondern auch die Gesundheit.

Kuhnnigunde ist das Geschlecht ihres Baby nur bezüglich der Namenswahl wichtig (das kann ich gut nachvollziehen), da das ein Outing die Namenswahl aber kaum erleichtern würde, lassen sich ihr Mann und sie in dieser Schwangerschaft überraschen.

Bei Maike lernen wir, wie schnell ein Geschlecht zur unwichtigsten Nebensache der Welt wird – nämlich dann, wenn das Kind nicht gesund ist.

Die Mama in Ausbildung freut sich nicht nur über ihren ersten Jungen, sondern wünscht sich noch einen zweiten – und das obwohl früh feststand, dass sie ein Mädchen will. Und wie es dazu kam, könnt ihr im Link nachlesen.

Für MamaDenkt war die Gesundheit ihres ungeborenen Kindes wichtiger als das Geschlecht zu erfahren, aber sie versuchte trotzdem sich mit Ammenweisheiten zu behelfen.

Manu von Manus-Testwelt und ihrem Mann war das Geschlecht bei ihren 4 Patchwork-Jungs noch egal, aber beim gemeinsamen Kind waren beide sehr erfreut, dass es wie geplant ein Mädchen wurde. 

Artikel 31-40

Melliausosna hatte bei ihren Schwangerschaften von Anfang an das Gefühl, dass es Jungs werden. Der Ultraschall spannte sie sehr lange auf die Folter, bestätigte dann aber die Vorhersagen.

Bei Mellis-Testecke lernen wir, dass man überrascht werden kann, wenn aus dem Ultraschalljungen bei der Geburt doch das erhoffte Mädchen wird. 

Murel hatte vor dem Outing ihrer Kinder jeweils einen Jungen- und einen Mädchennamen parat und sprach ihre Ungeborenen nach dem Outing auch jeweils mit diesem an.

Nachtsrosa überrascht mit mehr als nur Groschenromantik und verwehrt sich gegen Genderzwänge und Rosa-Blau-Denken. Am Ende wurde es ein Mädchen und das durften sie sogar noch selbst outen.

Bei der Nervzwergin gibt es nicht nur ein schönes 3 D-Ultraschallbild zu bewundern, wir können auch lesen, dass es Eltern gibt, die kein Geheimnis um das Geschlecht ihres Ungeborenen machen.

Im Nordfriesen-Tagebuch erfahren wir, dass der Papa lieber einen Stammhalter gehabt hätte, sich letzten Endes aber auch über ein kleines Mädchen freute.

Der Ostwestf4ale hat seinen großen Traum erfüllt und einen Jungen geboren (vielmehr seine Frau natürlich!) und dazu noch einen zweiten bekommen. Seine Frau hält er bislang erfolgreich von einem dritten – rosa – Traum ab.

Sebastian vom Pal-Blog fühlte sich zwar genötigt teilzunehmen, hat aber dennoch (oder gerade deswegen?) einen Beitrag gezaubert, bei dem die Frage „Mädchen oder Junge?“ eine ganz untergeordnete Rolle spielt.

Paulchens kleine Welt hat das Schicksal in der 1. Schwangerschaft hart getroffen. Hier ist das Thema Geschlecht mittlerweile völlig bedeutungslos.

Bei Purple Himmelhoch geht es um die Frage, was man anstellt, wenn das Baby vielleicht doch nicht so gesund ist wie man annahm und darum, dass auch in kleinen Mädchen kleine Jungs stecken können.

Artikel 41-50

In der Regenbogenfamilie wurde auf Pränataldiagnostik verzichtet – und auch anstrengende Mädels werden geliebt.

Auch die Ruhrpottgöre gehört zu den Mamas, die gerne ein oder zwei Mädchen bekommen hätten und mit zwei Jungs beglückt wurde. Der rosa Traum schlummert aber nach wie vor in ihr (und wer weiß, was die Zukunft bringen mag).

Bei Sabienes wurde gependelt – aber nicht nur das: es geht außerdem um archaische bayerische Rituale, Hoferben und Thronfolger!

Sakon war schnell und lange schwanger – und was ihr Geburtstag damit zu tun hat, könnt ihr bei ihr nachlesen (Leonie war übrigens auch bei uns Favorit bei den Jungs!).

Auf Sandras Testblog geht es nicht nur um ungebetene Tipps in der Schwangerschaft, sondern auch um Prophezeiungen für eine dritte Schwangerschaft, damit es auch endlich ein Mädchen gibt.

Sanichas Töchterchen machte dem Papa schon in der Schwangerschaft eine lange Nase, wohingegen die Mama sich mit ihrer Tochter schon weit vor der Geburt einig war.

Auch auf dem Schnullerblog, der neu dabei ist, gibt’s männlichen Nachwuchs und das, obwohl trotz Rosaabneigung ein Mädchen bestellt war.

Bei den Schönigkeiten geht es darum, dass eigentlich ohnehin nur Mädchen herauskommen können – und ja, so war’s dann auch. Hier freue ich mich besonders über die Teilnahme (und warum, das verrate ich euch nicht!).

Shiri ist froh ein Mädchen bekommen zu haben – ihr Familienleben besteht aus Baby Born, Barbie und rosa, auch wenn sie das ursprünglich gar nicht wollte.

Auf dem Sillyblog geht es darum, ob man auch dann noch ein Geschlecht bevorzugen würde, wenn die Frage damit einherginge, dass das Kind zu 50% behindert wäre. Und darum, dass manche bei der Geburt zweimal aufs Geschlecht schauen müssen.

Artikel 51-60

So is des mit der Schwangerschaft und dem Geschlecht. Dort dürfen die, deren Wunschgeschlecht sich nicht durchgesetzt hat, die Namen für die Kinder aussuchen. Auch eine Idee!

Auf dem Spirelliplaneten wird der Frauennudelüberschuss nächstes Jahr mit einem weiteren Jungen ausgeglichen. Hier werden Ammenmärchen ganz genau unter die Lupe genommen.

Das Strickkind hat die überwiegend männliche Sippe um einen weiteren Jungen ergänzt, der jetzt ganz viele männliche Spielkameraden hat.

Tanjas Gefühl hat sie schlicht belogen. In Tanjas Testwelt geht es darum, dass der Papa sich ein Mädchen wünschte und weibliche Intuition nicht immer treffend ist.

Im Testlokal wird’s weder rosa noch hellblau, es wird gelb – und das nächste Kind wird eine Diva, ich habe das im Gefühl. Und dann wird’s auch etwas mit den Zöpfchen und Spängchen.

Bei Ticketi2000 nimmt „Hauptsache gesund“ den größten Part ein – hier weiß man, wovon man spricht, wenn das Kind NICHT gesund ist. Ein Beitrag, der aufrüttelt.

Auf Tiggis Welt geht es nicht nur ums Geschlecht, sondern auch um Katastrophen in der Nachbarschaft, die gottlob ohne Verletzte ausgingen.

In Trixis Männerhaushalt gibt es auch ganz ohne weiblichen Nachwuchs Zickereien. Und am Ende zählt auch hier: Hauptsache gesund.

Unser Leben ist einmalig – auch wenn schon bald der dritte kleine Wurm das Licht der Welt erblickt. Auch wenn es bislang noch Geschlechterverwirrung gibt, ist das Menschlein schon heiß geliebt (Alles Gute für euch weiterhin!).

Unser Leben mit der Rasselbande ahnte oder wusste nicht nur bei (fast) allen Kindern das Geschlecht, hier wird auch von sehr traurigen Erlebnissen berichtet.

Artikel 61-67

Bei Unser Nico konnte am Ende nur eins herauskommen: unser Nico. Und das obwohl die Mama ein Mädchengefühl hatte.

Vicky liebt dich stellte dich schon früh vor, ihrem Mädchen Zöpfe zu flechten. Ihr Mädchen wurde ein kleiner Junge, der Schockzustand war schnell vorüber (und wer weiß, ob man dem Geschwisterkind einmal Zöpfe flechten kann).

Viele Bienchen war beim Outing nicht enttäuscht – viel mehr aber über die Frage, ob sie nun enttäuscht wäre, weil es ein Junge wird.

Bei Vroe wurde geliefert wie bestellt. Und merke: wenn man sich einmal gegen ein Outing entschieden hat, spielt vielleicht das Kind auch dann nicht mehr mit, wenn man doch gerne ein Outing hätte.

Extra für winzieee habe ich im August die Regeln zur Parade geändert – und dass sich das schon allein wegen des Hellokitty-Satzes und Till-Hektor-Pete-Salvatore gelohnt hat, könnt ihr selbst herausfinden, wenn ihr dort lest.

Bei Wir mit Kind wird’s wissenschaftlich. Hier geht’s um Gender und Psychologie. Und weil’s interessant und amüsant ist, dürft ihr selbst nachlesen.

Bei Zimtschnute standen alle Zeichen auf Mädchen. Das wurde es auch – auch wenn die Kleine wohl im echten Leben eher ein Junge hätte sein sollen.

 

Spendenstand:

Liebe Teilnehmer,
liebes Sparlingo-Team,
liebes Team des Kinderhospiz Löwenherz,
ich kann an der Stelle einen Spendenstand von 67 mal 2,00 € =

134,00 €

verkünden.

Ich bedanke mich bei allen, die bei dieser schöner Aktion mitgewirkt haben und bei Sparlingo für die Spende (die wir natürlich nicht belegt bekommen).

Bis heute Abend zu einer neuen Runde der Eltern-Kind-Blogparade. Ich freue mich auf euch!

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Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen, einer redseligen kleinen Trulla und der Dezemberhexe. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

23 Kommentare

  1. Das mit Zöpfchen und spängchn überlegen wir noch mal, eine Diva würde es bestimmt werden…

    Ich freie mich, das wir einiges an Spenden für das Löwenzerz zumsammen bekommen haben und danke allen ihre Mitwirkung! :-)

    LG Mel

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  2. Das ist ja klasse, dass es soviele interessante Beiträge geworden sind und damit eine gute Summe an Spende zusammen gekommen ist. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yahoo.gif
    Liebe Grüße
    Nicole

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  3. WOW der Artikel ist ja hammer geil geworden:-) Auf so ein Idee wäre ich nie gekommen
    Aber ich freue mich über diese Summe und hoffe das sich solche Aktionen wiederholen:-)

    Vielen Dank Kerstin:-)

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  4. Ach, ich freue mich so. :)
    1. durfte ich teilnehmen
    2. wurde für meinen Beitrag Geld gespendet
    3. konnte ich mit meinem Freund viel über das Thema sprechen
    http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_heart.gif

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  5. Oh super, da ist ja einiges zuammengekommenhttp://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif
    Es war auch für mich schön teilgenommen zu haben, auch wenn ich ja nicht der Paradenmensch bin:)

    Lg
    Manu

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  6. Da ist doch ganz schön was zusammengekommen. Super. Vielen Dank nochmals für diese tolle Aktion. Deine Zusammenfassung ist aber auch sehr toll, Kerstin. LG Romy

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  7. Huhu,
    Super klasse gemacht Kerstin – Dankeschön… und weil deine Zusammenfassungen so toll sind, werde ich sicherlich noch bei ein paar anderen Blogs vorbeischauen, die ich sonst wahrscheinlich nicht besucht hätte… Zeit ist eben doch Gold wert, aber wenn man weiß, dass sich der Besuch lohnt dann kommt man doch gerne :)

    Ganz herzliche Grüße
    Sabrina

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  8. Eine wundervolle Zusammenfassung zu einer wundervollen Idee und einem wundervoll umgesetztem Spendenziel. Kurzum: wundervoll :-) PS: ja, ich habe meinen Wundervolltag! :D

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  9. Was eine Riesenarbeit mit dieser Zusammenfassung, ich bin beeindruckt und happy, dass ich rechtzeitig hierher gefunden habe um durch meinen post was Gutes zu tun, denn auch kleine esel machen Mist ;-)

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  10. Erstmal finde ich es klasse, dass da doch ein bisschen was zusammen gekommen ist und freue mich, dass ich daran beteiligt war. Und zum Zweiten mal wieder ein großes Lob an dich! Der Bericht ist so toll. Jeden Beitrag zu lesen und sich zu jedem Beitrag etwas einfallen zu lassen. Genial, und soooo viel Arbeit.http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif

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  11. Vielen dank für die tolle Teilnahme und die nette Umsetzung. Wir runden den Betrag auf 150 Euro auf und werden Dir selbstverständlich einen Nachweiss zukommen lassen. Gerne würden wir zu Weihnachten diese Aktion noch einmal wiederholen mit einer Spende an Lichtblicke.
    Liebe Grüsse
    Andreas K.

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  12. Ist ja lustig hergegangen bei diesem Thema!
    Toll, dass soviel Spendengelder zusammengekommen sind. Wahrscheinlich dennoch zuwenig …
    LG
    Sabienes

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  13. Klasse :-) bin super froh , dass ichs doch noch geschafft hab. Schön dass schon n bissel was zusammengekommen ist …und klasse an alle de teilgenommen haben (auch wenns mal nix zu gewinnen gab)

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  14. Du bist ja echt der Wahnsinn, mit der hammer Zusammenfassung…IRRE…vielen lieben Dank für den Beitrag…und ja…bin wieder aus der Reha zurück und habe so einigs nachzulesen, wie ich mitbekommen habe.

    Danke auch an dieser Stelle für diese tolle Aktion und freu mich schon auf die nächste ;)

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  15. Suuuuuper, ich bin begeistert und das zeigt doch mal wieder wie viele mitmachen, weil sie einfach Lust dazu haben und nicht nur weil sie etwas gewinnen wollen. Echt klasse

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