Eltern – Kind – Blogparade: MÄRZ 2013

Eltern – Kind – Blogparade: MÄRZ 2013

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Gestern stellte ich im Laufe des Tages fest, dass der Februar ein komischer Monat ist und ich am Donnerstag schon dachte, es wäre Freitag, heute fällt mir um 16:40 Uhr ein, dass ich die aktuelle Parade noch schreiben muss. Notiz an mich: Der Februar hat nie 30 oder 31 Tage. Das Thema der Märzausgabe indes hatte ich zum Glück schon im Kopf, ich war mir nur nicht sicher, ob wir das Thema als einzelnes bereits hatten. Ich hatte es in Aufgabe 13 im August 2012 kurz angesprochen, ich möchte es aber dennoch aufgreifen, weil es ein Thema ist, zu dem jeder von uns etwas schreiben kann. An der Stelle möchte ich mich außerdem für die rege Teilnahme im Februar bedanken – es haben nicht nur Blogger zum ersten Mal teilgenommen, sondern es sind auch einige „alte“ Bekannte wieder aufgetaucht, worüber ich mich sehr gefreut habe. Die Beiträge waren dieses Mal sehr unterschiedlich, was die Aktion für mich bereichert hat. Danke!

Eltern-Kind-Blogparade im März 2013: Nomen est Omen oder die unterschiedlichen Herangehensweisen an die Namenswahl

Namenswahl Babynamen

Ich gehe davon aus, dass jedes eurer Kinder einen Namen hat und ungefähr 99 % von euch werden sich bei der Namenswahl etwas gedacht haben. Die einen mieden die Top 10 Vornamen der letzten 15 Jahre, bei den nächsten sollte der Name kurz, aber modern sein, die anderen mögen englische Name oder Vornamen mit zwei Bindestrichen (von denen ich immer dachte, dass das nicht möglich wäre, in der Zeitung findet man sie aber immer wieder). Manch Kind trägt einen Zweitnamen oder einen dritten, das andere lebt gut mit einem. Und die großen Kinder können vielleicht selbst auch schon etwas zu ihrem Namen sagen. Deshalb mag ich diesen Monat von euch wissen,

Wie das Kind zum Namen kam.

Ihr müsst – und das schreibe ich ausdrücklich und auch deshalb, weil meine Kinder selbst im Netz keine echten Namen haben – natürlich die Namen der Kinder nicht nennen. Es ist ja auch gut möglich, über die Namenswahl und die ganz eigenen Gedanken dazu zu schreiben, ohne das Kind beim Namen zu nennen.

Kurzer Hinweis:
Das Thema birgt ggf. ein bisschen Zündstoff, bitte achtet deshalb bei euren Artikel darauf, andere nicht zu beleidigen. Geschmäcker sind am Ende zum Glück immer noch verschieden und kritisieren kann man auch gut ohne zu richten.

Regeln:

Teilnahmen darf jeder Blogger mit mindestens einem Kind, der etwas zum Thema zu sagen hat. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

1. Ich freue mich über euer Blogposting zum Thema „Namen, Namenswahl und alles, was mir noch dazu einfällt“ bis zum 31.03.2013.
2. Verlinkt euren Artikel in den Kommentaren unter meinem Artikel.
3. Lest auch bei anderen, tauscht euch aus, diskutiert und habt vor allen Dingen Spaß an der Aktion.

Gewinn:

Ich verlose unter allen Teilnehmern 2mal dieses lustige Set aus Eimerchen und Förmchen, dessen Versandkosten eigentlich zu teuer sind, aber ich habe keine Lust mehr auf Schnee und möchte jetzt bitte Sommer haben. Vielleicht geht euch das auch so? Außerdem habe ich es kürzlich für uns bestellt und mag es.
Auslosen wird random.org und wenn eine Mama / ein Papa mit größeren Kindern gewinnt, finden wir sicherlich einen Ersatzgewinn.

Das soll aber nur Nebensache sein und ich freue mich jetzt auf eure Artikel!

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Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen, einer redseligen kleinen Trulla und der Dezemberhexe. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

57 Kommentare

  1. Oha, was ist denn mit Deinem schönen Blog passiert, der sieht auf einmal ganz anders aus :(
    Das Thema hört sich wirklich ziemlich bekannt an, mal schauen ob/was ich damals geschrieben habe, damit es kein inhalticher Doppelpost wird :)

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    • Die kurze und nicht ganz richtige Antwort würde lauten „ich hatte Lust auf runde Ecken“, die lange hat mit diversen technischen Problemen zu tun, die u. a. am Template lagen. Ich mag das neue ganz gern, ein paar Kleinigkeiten will ich noch ändern, zu denen ich gestern nicht kam.

      Wenn du’s nicht magst, wirst du dich aber bestimmt auch dran gewöhnen – das ist wie wenn dir ein Freund sagt, dass er sein Kind Heinz nennen wird. Erst zuckst du zusammen und kaum ist das Kind 8 Wochen auf der Welt und du hast den Namen ein paar Male gehört und gesprochen, hast du dich dran gewöhnt und der Name passt wie die Faust aufs Auge. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

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  2. Namen mit zwei Bindestrichen? Das hätte ich auch nicht gedacht, dass es das gibt. Aber ich hab ein ganz anderes Problem: Ich habe noch keinen Nachwuchs, bin aber angehende Lehrerin und meine Namenswahl wird einmal stark von den Kindern in meiner Klasse abhängen. „Peter“? Das war doch der Störenfried aus der 7b. Das geht gar nicht. Nur als Beispiel :-)

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    • Oh oh, das kann ich nachvollziehen, der Name meiner Tochter durfte mich auch an niemanden erinnern, an den ich nicht erinnert werden will. :)
      Aber als Lehrerin hat man da sicherlich eine irrsinnig lange Liste … http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

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    • Jaa, genauso war es bei uns auch! Ich bin selber Lehrerin, meine Mama ist Lehrerin und mein Mann auch. Irgendeiner von uns hatte garantiert zu jedem Namen mal einen Störenfried ^^

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    • Das ist die Idee – wenn ich jetzt noch etwa 70 Kinder bekomme, könnte ich alle Namen vergeben, unter denen ich mich bei den letzten 4en nicht enscheiden konnte. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

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  3. […] Der Körper der Frau verändert sich, die Vorbereitungen für die Zeit nach der Geburt werden getroffen und auch sonst gibt es jede Menge zu tun. Ein wichtiges Thema ist die Suche nach dem passenden Namen für das Neugeborene. Auch wenn das Geschlecht noch nicht bestimmbar ist, können sich die angehenden Eltern intensiv mit der Namensfindung beschäftigen. Die Testmama hat die Namenswahl als Motto der März-Ausgabe der Eltern-Kind-Blogparade gestellt. […]

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