Collage mit 4 Kindern

Geimpftes Kind = knatschiges Kind

Unsere Kleine ist in den letzten beiden Tagen ein wenig übellaunig. Das liegt nicht nur daran, dass sie gerade drei Backenzähne zeitgleich bekommt, sondern ggf. auch an der MMR-V-Impfung, die vor gut einer Woche stattfand.
Meistens bekommen wir kaum mit, wenn die Kinder geimpft wurden – so hatten wir bei Totimpfungen wie der 6fach-Impfung bzw. 6+1-Impfung z. B. noch nie Probleme mit einem fiebernden Kind, etwas größeren Respekt haben wir mittlerweile jedoch vor der Masern-Mumps-Röteln-Impfung und den Varizellen. Das ist eine Lebendimpfung und bei solchen kann es gut einmal vorkommen, dass die Kinder mit Fieber reagieren und ein paar Tage außer Gefecht gesetzt sind. Das ist nicht schön, aber es geht zum Glück bald vorbei und wir müssen uns keine Gedanken darüber machen, wenn bald wieder einmal ein großer roter Zettel an der Tür zum Kindergarten hängt mit Aufschrift “Achtung, wir haben im Kindergarten aktuell nicht nur die Hand-Fuß-Mund-Krankheit und Magen-Darm-Infekte, sondern auch Windpocken”.

Impfungen sind ein Thema, das ich ganz gerne meide. Das hat nicht nur damit zu tun, dass sich hier schnell Fronten verhärten, sondern auch damit, dass man als Impfbefürworter, der nach StIKo-Empfehlung impft, gerne einmal schief angesehen wird. Der Vorwurf “ihr impft ja nur, weil ihr euch nicht richtig informiert habt”, ist dabei noch der harmloseste, einige Menschen in unserem Umfeld glauben nicht nur an die Verschwörung der Pharmaindustrie, sondern auch noch an längst widerlegte Studien darüber, dass geimpfte Kinder nicht nur AD(H)S und Asthma, sondern noch ganz andere Nebenwirkungen von Impfungen davontragen. Wir sind jedenfalls nicht selten die, die einfach alles tun, was der Arzt empfiehlt. Blind, ohne darüber nachzudenken und völlig ohne Verstand.

Gräbt dazu noch jemand Argumente aus “Impfen – Pro und Contra” heraus, das zwar von einem Kinderarzt geschrieben ist, aber deshalb leider noch lange nicht sachlich oder gar objektiv geschweigedenn neutral wäre, fallen Diskussionen nicht leichter. Allerdings ist auch das harmlos gegenüber einer Bekannten von uns, die ihre Kinder tatsächlich mit Globuli impft oder zu impfen gedenkt. Keine Macht dem Tetanus – wir impfen mit Zucker…

Aber warum impfen wir überhaupt nach StIKo?

Impfungen KleinkindDer Grund, weswegen wir uns an die aktuell gängingen Impfrichtlinien halten, liegt mitnichten darin, dass es der leichteste Weg ist und einem der Kinderarzt in dem Fall besonders wohlgesonnen ist. Wir impfen, weil wir nach ausführlicher Nutzen-Risiko-Abschätzung und der Sammlung vielerlei seriöser Informationen (sei es von der StIKo, dem Robert-Koch-Institut, aus Ratgebern zum Thema Impfen, Gesprächen mit Ärzten usw.) zu dem Schluss gekommen sind, dass die Impfrichtlinien für uns so schlüssig sind. Das hat nicht nur damit zu tun, dass Impfungen unsere Kinder schützen, sondern auch damit, dass sie z. B. auch uns Erwachsene, Schwangere und Menschen mit abgeschwächtem Immunsystem schützen.

Impfversager und Herdenimmunität
Ich bin übrigens ein schönes Beispiel für eine schützenswerte Person – nicht weil ich wichtig wäre, sondern weil ich ein Versager bin. ich wurde in meinem Leben bereits 5mal gegen Röteln geimpft und entwickle dennoch keinen Schutz gegen diese Biester. Mein Titer bleibt bei unter 1:8 und je nach Schwangerschaft kam das Labor zum Ergebnis “wahrscheinlich immun” bzw. “nicht immun”. Ich könnte mich vermutlich noch 5mal impfen lassen und es würde sich nichts daran ändern, dass kein ausreichender Impfschutz vorhanden ist. Nun wäre es evtl. nicht so tragisch, würde ich Röteln bekommen – in der Schwangerschaft können Röteln aber auf das ungeborene Kind übergehen und nicht nur zu einer Rötelnembryopathie, sondern auch zum Tod des Kindes führen. Ich und mein Kind sind in dem Fall auf eine Herdenimmunität angewiesen bzw. darauf, dass andere impfen. Zwar ist im Leben meist jeder sich selbst am nächsten, aber Impfen schützt auch andere – vielleicht das eigene Kind, die eigene Mutter oder auch Fremde.

Eigene Erfahrungen
Ich hatte als Kind die Windpocken, die von vielen in meinem Umfeld gerne als harmlos beschrieben werden. Wer bereits Windpocken hatte, wird das wahrscheinlich nicht bestätigen können, ich jedenfalls erinnere mich noch sehr genau daran, wie schlecht es mir ging. Neben dem Juckreiz hatte ich hohes Fieber und erinnere mich noch an den Ausschlag, der sogar auf meinem Kopf und in meinen Mund überging.

Übrigens: jährlich werden fast 1000 Personen, die an Windpocken erkrankt sind, in Krankenhäuser eingewiesen, neben Blutvergiftungen kann es in schweren Fällen auch zu Knochenmarkentzündungen kommen. Das ist zwar ein geringer Prozentsatz in Relation zu den vielen Windpockenkranken, dennoch aber kann das passieren. Was man bei einem Ausbruch der  Windpocken bei Kleinkindern beachten muss / kann / soll, könnt ihr übrigens im Link bei den netmoms nachlesen, dort ist eine schöne Übersicht über Ursachen, Symptome und Behandlung selbiger zu finden (und natürlich auch der Hinweis auf die Impfung).
Übrigens: Windpockenerkrankungen in der Schwangerschaft können ebenso zu Fehl- und Totgeburten führen, weswegen ich auch hier noch einmal auf die Herdenimmunität zu sprechen kommen möchte. Da die meisten von uns die Windpocken in ihrer Kindheit jedoch bereits hatten (die Impfung wird erst seit 2004 von der StIKo empfohlen und es gab sie meines Wissens in unserer Kindheit noch nicht), ist hier die Ansteckungsrate jedoch relativ gering.

Und Impfschäden?
Ja, die gibt es! Tatsächlich gibt es tragische (auch Todes-)Fälle nach Impfungen, dessen sind wir uns durchaus bewusst. Jedoch halten wir es dennoch (Nutzen-Risiko) für uns für die bessere Alternative zu impfen. “Nebenwirkungen” aus Impfungen wie z. B. erhöhte Temperatur oder Schläfrigkeit beim Kind gehören übrigens nicht zu den Impfschäden, sondern sind sog. Impfreaktionen, die man zwar nicht unbedingt haben muss, die aber vorbeigehen. Wir haben für uns mit den Impfrichtlinien jedenfalls eine Entscheidung getroffen, mit der es uns allen gutgeht.

Disclaimer: der Artikel dient weder der Bekehrung noch der Belehrung. Ich bin weder Arzt noch Apotheker noch Angestellte in der Pharamindustrie. Ich bin nur die Testmama, die ihre Einstellung zum Impfen kundtun wollte und hofft, dass sie in den nächsten 3-4 Monaten keinen Kontakt zu Röteln haben wird. Und dass die erhöhte Temperatur bei der Kleinen bald vorüber ist und sich ihr Körper ganz bald voll und ganz auf die Zähne konzentrieren kann. Damit hat er sicherlich genug zu tun.

Ich traue es mich fast nicht zu fragen: impft ihr und falls ja, wie und warum? Und müsst ihr euch auch dafür rechtfertigen?

 

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Über den Autor: Kerstin
Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen und einer redseligen unverwechselbaren kleinen Trulla. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

13 Kommentare zu “Geimpftes Kind = knatschiges Kind”

  1. avatar margit sagt:

    Ich kenne das Vanessa hatte immer Fieber und war auch übel gelaunt zum Glück ist das vorbei aber mir war das auch sehr wichtig immer zum impfen

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  2. avatar Franzi sagt:

    Beide Kinder sind geimpft! Alles andere würde ich als verantwortungslos empfinden. Bei uns im Kindergarten muss sogar der Impfausweis vorgelegt werden und eine Gesundheitsbescheinigung vom Kinderarzt. :)

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    • avatar Kerstin sagt:

      Bei uns muss der Impfausweis auch vorliegen, allerdings wird nicht geprüft, ob die Impfungen vollständig sind, nur welche stattgefunden haben.

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  3. avatar Sandra sagt:

    Ohhhh ja, ich erinnere mich genau. Bei unserem großen wurde ich im Rückbildungskurs extrem schief angeschaut. Wie ich das arme Kind nur impfen lassen könnte – er wäre doch gerade erst wenige Monate alt. Man würde inzwischen doch immer mindestens 1 Jahr mit der ersten Impfung warten.
    Ich nicht. Und wenn Blicke töten könnten, wäre ich da wohl ziemlich grausame Tode gestorben.

    Ich komme ja selbst aus dem medizinischen Bereich und unterhielt mich vor Jahren schon mit einem Pharmavertreter über das Impfthema. Demnach stammen wohl diese ganzen Studien, auf die sich Impfgegener immer so gern beziehen, alle auf die 60er/70er Jahre. Aktuell wären die schon lange nicht mehr. Nachgeprüft habe ich es nicht, allerdings hätte es auch nichts an meiner Entscheidung geändert. Und beide Söhne haben bis jetzt keinerlei Impfreaktionen gezeigt.

    in Punkto Kinderärztin haben wir richtig Glück gehabt. Behandlung mit Globuli (ja, auch Zucker kann helfen :P), wenn es was schlimmes ist, dann normale Medikamente. Impfungen alle, die nötig sind – so man denn will. Bei Fragen gibt es eine neutrale Beratung, sie versucht aber nie, zu einer Impfung zu überreden. Bei uns stand ja nun das Thema Rotaviren an….

    was mir allerdings hier völlig fehlt, sind die beliebten Masern und Röteln-Partys. Kenne eine Freundin, die ihr Kind noch im letzten Kindergartenjahr zu einer erkrankten Freundin brachte, damit sie sich ansteckte. Schließlich wäre das doch in der Kindergartenzeit viel praktischer, als in der Schule.
    Da fehlen mir dann jedes Mal wirklich die Worte ….

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    • avatar Kerstin sagt:

      Oh ja, die Diskussionen um das Alter kenne ich auch – viele warten ja recht lange mit den Impfungen wegen des Immunsystems, das erst ausgereift sein soll. Das Argument verstehe ich nie so recht, da gerade ein nicht reifes Immunsystem besonders anfällig für Krankheiten ist.
      Rota haben wir bei allen dreien geimpft, beim Großen damals sogar noch selbst bezahlt (ich meine, es waren 200 €). Beim kleinen Sohn hat die Krankenkasse die Impfung wegen ihrer Wichtigkeit bereits übernommen.

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  4. avatar Vroe sagt:

    JUnior ist geimpft – zum Glück, denn im Kiga herrschten in den letzten Tagen die Windpocken. Er steckt Impfungen zum Glück gut weg – nur einmal war er fiebrig, ansonsten keine Probleme

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  5. avatar elsie sagt:

    Ich bin zum Glück schon eine Großmutter und brauche mir über ‘Kinder’krankheiten und Impfungen keine Gedanken mehr machen. Ich selbst hatte als Kind so ziemlich alles (Masern, Keuchhusten, Mumps, Masern, Scharlach, Windpocken…) Röteln bekam ich , als ich mit dem ersten Kind schwanger war. Diese Krankheit kannte ich bis dahin gar nicht, bzw. kannte ich niemanden, der diese Krankheit hatte. Bis heute weiß ich nicht, wo ich mich angesteckt haben könnte. Da aber bis zur Geburt damals nur noch 8 Wochen Zeit waren, nahm mir der Arzt auch sämtliche Befürchtungen.

    Unsere Kinder hatten in jungen Jahren die Windpocken (der große Sohn auch noch Scharlach und Mumps). Unser Jüngster steckte sich mit Windpocken an, als er erst 6 Wochen alt war. Da ich stillte, kamen sie gar nicht sehr zum Ausbruch. Die Kinderärztin erkannte sie eindeutig nur an einer Pustel an der kleinen Fußzehe.

    Zu DDR-Zeiten gab es ja die Impf-Pflicht. Im Säuglingsalter wurde strikt durchgeimpft und wir als Eltern stellten diese Maßnahmen nicht in Frage. Unsere Tochter guckt schon genauer, gegen was sie ihren Sohn impfen lässt.

    Ich pesönlich kenne einen Fall von Tod nach Impfungim Kleinkindalter (in der Nachbarschaft- es ist aber schon etwa 30 Jahre her). Und erst letztens lernte ich eine Familie kennen, deren erwachsener Sohn durch einen Masernimpfung schwer behindert ist.

    Unser jüngster Sohn bekam als Säugling eine Impfreaktion an der Einstichstelle am Oberschenkel. Dieser sich ständig verfärbende immer größer werdende Knubbel wurde zwar nie eindeutig als Impfzyste diagnostiziert und wir suchten verschiedenste Ärzte auf . Als er vier Jahre alt war, musste das Gewächs dann doch operativ entfernt werden. Aber auch jetzt, nach fast 20 Jahren, weiß ich nicht, was es wirklich war.

    Wie gesagt, ich bin froh, dass ich diesbezüglich keine Entscheidungen mehr treffen muss. Es würde mir sehr schwer fallen.

    Natürlich- Diphterie und Tetanus wären nach wie vor auch in meinen Augen Pflicht. Und Kinderlähmung scheint ja ausgerottet zu sein.

    elsie

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  6. avatar Iris sagt:

    Als meine Kinder klein waren, wurde man blöd angeguckt, teilweise beschimpft (Störung der Herdenimmunität = asozial) wenn man bestimmte Impfungen abgelehnt hat. Das geht also durchaus nach beiden Seiten. Für mich war z.B. die Polioimpfung so lange tabu, wie sie nur als Schluckimpfung zu haben war, bei der es vorkam, dass sich umgeimpfte Personen durch die Ausscheidungen der Impflinge infiziert haben. So geschehen beim Vater einer damaligen Spielkameradin. Jegliches Dogma, egal in welche Richtung es geht, lehne ich da wirklich strikt ab.

    Was ich aber noch viel mehr ablehne, sind Dinge wie staatlicher Impfzwang oder von Betreuungseinrichtungen in diese Richtung ausgeübte Selektion der Kinder. Es ist normal, dass die Einrichtungen ins Impfbuch gucken. Das Ausüben jeglichen Zwanges dahingehend ist aber ungesetzlich und wenn man es drauf anlegt, hätte man gute Chancen, sich einen deshalb verweigerten Betreuungsplatz einzuklagen. Richtig finde ich es dagegen, wenn man beim Wiederbesuch der Kita nach Infektionskrankheit eine Bescheingung vom Arzt mitbringen muss.

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  7. avatar Ela sagt:

    Das Thema ist schon wirklich ne Sache für sich. In meinem Umfeld sind die meisten Kinder geimpft, aber es gibt auch Impfgegner. Die Diskussionen darüber führen oftmals eh ins Leere, so dass ich immer versuche erst gar nicht mit dem diskutieren anzufangen ;-)

    Lotta ist auch geimpft, allerdings haben wir die Rotaviren ausgelassen, da mein Kinderarzt diese als nicht so wichtig empfand. Das gewisse Kinderkrankheiten “ausgestorben” sind ist ja eine Folge der Impferei. Würde niemand mehr geimpft werden, könnte auch ausgestorbene Krankheiten wieder auf dem Vormarsch sein. So ist es auch mit Masern und Co. Natürlich, ich hab auch die Masern und Mumps gehabt und das als Säugling (meine Schwester brachte es aus dem Kindergarten mit). Gott sei Dank habe ich keine bleibenden Schäden (zumindest nicht das ich wüsste ;-) ) davongetragen, ABER – und das ist ja das – das Risiko, dass mein Kind bleibende Schäden oder sogar den Tod erleidet nach so einer Krankheit wäre MIR das Risiko zu hoch. Impfen ist zwar doof, weil unsere Kleine immer Fieber hatte danach, aber nur kurz.

    Unsere Homöopathin meinte ja, dass Lotta einen “Impfschaden” hätte, weil sie so oft krank ist/war (deswegen war ich mit ihr dort). Aber das ist ein anderes Thema. Jetzt hab ich wieder soviel geschrieben und könnte noch weiter schreiben, aber ich hör mal lieber auf.

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  8. avatar Romy sagt:

    Wir halten uns an die Stiko und sofern es der Gesundheitszustand zugelassen hat haben die Kids ihre Vorsorgeimpfungen erhalten. Aufgrund der Blutgerinnungssache beim Kleinen, haben wir es aber langsamer angehen lassen bei ihm. Er bekommt die Impfstelle auch vorher immer mit Emla-Creme betäubt, da er subkotan gespritzt wird, also nicht in den Muskel sondern unter die Haut und das brennt mehr. Beide Kinder mussten mit einem Jahr die örtliche Kita besuchen und da wurde auch auf den Impfstatus geachtet.

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  9. avatar Kagelmann sagt:

    Kann ich nur bestätigen, nach der ersten Rotaviren-Impfung war es ja noch erträglich, aber letzte Woche kam der Hammer, die zweit Rotaviren-Impfung und einen dicken Packen (ich glaube 5 oder 6) weitere Impfungen dazu. Ich lgaube wir brauchten 4-5 Tage um das zu verarbeiten.

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  10. avatar Nervzwergin sagt:

    Wir haben auch alle empfohlenen Impfungen machen lassen und ich bin froh, da unsere Tochter sehr anfällig für alles ist. Weggesteckt hat sie es immer gut. Allerdings haben wir länger gebraucht, da sie immer mal krank war.

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