Markenwahn im Kindergarten?

Markenwahn im Kindergarten?

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Ein Thema, mit dem ich mich zugegebenermaßen – bislang und zum Glück – noch nicht befassen musste. In Onlineforen lesen ich hingegen gar nicht selten, dass bereits unter kleinen Kindern ein erbitterter Kampf um dieses Thema herrscht. Oft zeichnet sich ein tiefer Spalt ab zwischen den Eltern, denen Löcher in der Kleidung der Kinder ganz gleich sind und denjenigen, die nichts kaufen, auf dem nicht mindestens Gucci oder wenigstens Mexx steht. Wie so oft im (virtuellen) Leben gibt es zwischen Weiß und Schwarz kein Grau und erst recht kein Grün mit lila Streifen.
Ich behaupte, dass es ganz ganz viele Haushalte mit Kindern in Deutschland gibt, in denen die wichtigste Priorität bei Kinderkleidung ist, dass sie robust ist, dabei gut aussieht und die Marke eher ein nachrangiges Argument ist.

Gucci oder Hello Kitty? – Kleider machen Kinder

 

Klavier für den Boden

 

Frage ich meine Kinder, was sie heute anziehen wollen, antwortet der eine mit „eine Hose und einen Pulli“, der zweite mit „das T-Shirt mit dem Monster“ und die dritte holt sich mit großer Wahrscheinlichkeit statt eines Pullis ein Kleid aus dem Schrank. Unser Kinder haben eine große Auswahl aus No-Name-Kleidung, Markenkleidung und ein paar Teilen, die man nicht unbedingt für einen solchen Preis hätte kaufen müssen, die ich aber unbedingt wollte. Nicht etwa deshalb, weil eine bestimmte Marke draufsteht, sondern weil sie cool, niedlich, etwas besonderes oder einfach mal etwas anderes ist als der übliche Einheitsbrei. Und da wären wir auch schon beim Thema: Oft zahlt man tatsächlich mehr Geld für außergewöhnliche Designs oder Schnitte. Ob und welche Marke am Ende auf dem Label steht, ist mir als Mama jedoch recht egal.

Individuelle Vorlieben bei Kindern:
Wir haben hier und da unsere Präferenzen (ich liebe z. B. schicke T-Shirts von s.Oliver, Bodys in Uni von einem kleinen,  ganz unbekannten Label und bei den Pullis und Jeans ist es mir am liebsten, wenn sie qualitativ hochwertig sind und nicht bei der ersten Wäsche ausleiern oder sich verziehen). Wir kaufen vieles neu, vieles gebraucht, bekommen vieles geschenkt und wiederum anderes gelangt über Umwege zu uns. Noch nie aber habe ich eins unserer Kinder sagen hören, dass sie bitte ein Shirt oder eine Hose der Marke XY wünschen. Was durchaus vorkommt, ist, dass das kleine Fräulein ein Hello-Kitty-Shirt wählt (im Schrank, quengeln kann sie mit ihren 1,3/4 Jahren noch nicht), der Sandwichjunge täglich einen Pulli mit Monster tragen will oder der Große 1 Woche und 3 Tage lang nur Oberteile in Blau und Hosen in Schwarz.

Auch in unserem Umkreis bewegt sich niemand, dessen Kinder nur Marke tragen (wobei zu klären ist, was man darunter überhaupt versteht – beginnt Marke bei  C&A, bei H&M, bei S. Oliver oder doch erst bei Gucci?) oder gar keine Markenkleidung trägt. Bei uns scheint der Hype noch nicht angekommen zu sein oder ich registriere ihn nicht (wohingegen der Trend der immer größer und teurer werdenden Gastgeschenke bei Geburtstagen hier durchaus von vielen gelebt wird!).

Geht es nach mir – und das geht es hier (noch) meistens – genügt es, wenn die Kinder Kleidung anhaben, die farblich einigermaßen zusammenpasst und gut waschbar ist. Geht es nach meinem Mann, hat jedes Kind ein Oberteil und eine Hose an. Wir warten hier – hinter dem Mond und auf dem Land – jedenfalls noch auf den Zustand, den Freundinnen von mir aus der Stadt bereits kennen. Und ich hoffe, meinen Kindern bis dahin beibringen zu können, auf die Frage „Ist das etwa gar nicht von Gucci?“ mit einem achselnzuckenden „nein, wieso auch?“ zu antworten. Es bleibt zweifelhaft, ob uns das gelingen wird…

Welche Erfahrungen habt ihr in eurem Umfeld gemacht? Die Frage richtet sich insbesondere natürlich auch an die, deren Kinder bereits älter sind.

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Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen, einer redseligen kleinen Trulla und der Dezemberhexe. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

12 Kommentare

  1. hahaha, wenn es nach meinem Mann geht, zieht das Kind auch einfach Hose und Oberteil an. gern auch mal oben rot, unten Pink o.ä. ^^ markenkleidung ist mir viel zu teuer dafür, dass sie nach ein paar Monaten eh zu klein ist. allerdings kaufe ich ab und zu mal bei c&a ein Kleid, was auch ein paar Euro mehr kostet als es sollte für so einen kleinen Menschen, einfach, weil es besonders süß oder der Schnitt ausgefallen ist. LG

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    • Biete Cordhose in Rosa kombiniert mit Glitzer-Shirt in Orange und Schuhen in Lila! („Passt doch zusammen, nicht?“ – „Nein“ – „Achso.“)

      Ich habe kürzlich ein Kleid für unsere Kleine gesehen, das – sagen wir es so – etwa 10mal so viel kostete als ich üblicherweise für ein Kleid ausgeben würde. Dummerweise war es dunkelblau und maritim. Und niedlich. Und hatte einen Anker drauf. Und natürlich war die Qualität atemberaubend (man kann es waschen!). Und ich war etwa 7mal in diesem Onlineshop, um es nach etwa jeweils 12 Minuten des Überlegens nicht einzupacken. Bis ich eines Nachts… ich weiß nicht mehr, wie es kam… ich denke, den Rest kann man sich denken. Es ist wirklich niedlich und weil es so teuer war, muss es der Zwergenkönig auftragen. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_cool.gif

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  2. Danke für diesen Artikel. Das Thema Markenwahn habe ich hier auch erst erlebt, nicht aber weil man die ein oder andere Marke trägt, sondern weil man sie angeblich trägt und das ja nicht zum Kontostand passe. Mir ist es ebenfalls egal von welchem Hersteller das Kleidungsstück ist, wichtig ist einfach das es ordentlich, sauber ist und passt. Da kann Secondhand sein oder wie auch bei uns von Freunden Kistenweise geborgt, bis es nicht mehr passt. Die Kleinen wachsen einfach viel zu schnell als das es sich ohnehin lohnen würde mal ein Shirt der Marke XY für 15 Euro zu kaufen. Wäre ich eh nicht bereit zu zahlen, es sei den es wäre ein absolut tolle Stück aus einem der klasse Nähshops von Dawanda und co.
    Ich hatte mir vorgenommen mal eine Woche zu zeigen, was hier so getragen wird, ich werde diese Aktion wohl fortführen :)

    Liebe Grüße
    Fusselmama

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    • Oh, auch eine spannende Auslegung von Markenwahn. Ist mir so auch noch nicht passiert (oder man spricht uns nicht an, kann natürlich auch sein).

      Stimmt, ich habe vergessen, dass wir auch hin und wieder individualisierte Produkte kaufen, die auch ihren Preis haben. Daneben tragen die Jungs auch sehr vieles, was wir von Verwandten oder Freunden bekommen haben. Unsere Kleine hat dieses Glück hingegen nicht (oder mein Geldbeutel?), weil wir im Umfeld fast nur Jungsmamas haben. Ich liebe z. B. unseren Secondhandladen vor Ort und wundere mich immer wieder über Eltern, die im Kindergarten so komische Anweisungen geben wie „er soll sich aber bitte nicht schmutzig machen, die Hose war so teuer“ – fiele mir nie ein.

      Unsere Kinder tragen alles überall, von ganz ganz seltenen Kleidungsstücken abgesehen (ähm, so ein maritimes Kleid…), die sie zumindest nicht tragen dürfen, wenn abzusehen ist, dass es sehr schmutzig zugehen wird. Aber ich vermute, dass sie das Kleid selbst dann tragen wird, einfach weil es so niedlich ist. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

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  3. Mein Sohn ist 6 und da ist es jetzt nicht so das er sagt er will die und die Marke haben an Kleidung aber es gibt solche tage wo er In die Schule geht und einer von seinen freunden die auch in seiner Klasse sind halt mal das Selbe Oberteil an hat oder die Selbe Hose. Da gibt es dann zwar diesen Blick wie * Mama der hat das selbe an…das ist blöd* aber danach hat sich das auch erledigt.
    Eingekauft wird bei uns im C&A oder im H&M ab und zu wenn wir was tolles sehen dann auch im KIK.

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  4. Also der Große ist 3,5J. und Markenwahn kenn ich so auch nicht. Er liebt alles in GRÜÜÜÜÜN und gern mit Spidermann, Bob der Baumeister oder Kikaninchen drauf. Zählt das als Marke ? http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif

    Der Kleine ist 1,5J. und liebt selbstgenähte Sachen in bunt. Seine lieblings Hose ist in türkis mit Waschbären und selbstgenäht. Allerdings nicht von mir genäht.http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_wink.gif

    Wenn ich kaufe dann gern Second Hand… H&M und Ernstings Family. Aber sind das MArken ? http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif

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  5. markeware ist vorhanden, weil zu einem schnäppchenpreis gekauft…. hosen preis normal 150 euro, bezahlt am ende 15 euro. ohne rabatt würde ich aber nie im leben eine solche hose kaufen
    auch in der kindergarten zeit gab es mal adidas, nike, und keine ahnung was noch alles ABER gebraucht günstig geschossen auf einem kinderflohmarkt oder aber es waren geschenke. meine kinder tragen von kik über c&a bis hin zu lacoste einfach alles was mir in die finger kommt, dessen preis ich angemessen finde und was uns gefällt.
    mein großer sucht sich mit seinen 13 seine kleidung selber aus. das ist für mich einfach angenehmer, kein gebocke mehr weil ihm etwas nicht gefällt was ich aussuche. so bekommt er gesagt du brauchst eien hose ein pulli und mindestens 10 paar socken und du hast betrag X dafür. alles was da drüber geht musst du von deinem taschengeld zahlen. und das läuft 1A. er sucht sich die „billigen“ Tshirts von fruit of the loom, spart da dann ein paar euros und so kann die hose dann auch mal 10 oder 20 euro mehr kosten.
    aber ich versuche immer die kleidung sparsam einzukaufen ohne das sie billig aussieht. sie muss halten, gut zu waschen sein und sollte nicht nach 2 mal waschen aussehen wie ein putzlumpen.

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  6. Ich kaufe viel Second Hand, und dann schon lieber Marke, mindestens H&M, weil die mehr als ein Kind halten, mit no Name hab ich nicht so gute Erfahrung gemacht. Einiges Genähtes gibt es noch hier. Meinen Kindern ist es egal welche Marke, Hauptsache das Design, Motiv gefällt. Allerdings gibt es in der Klasse des Grundschulmädchens sehr hippe Mädels die nur Esprit und co tragen und drauf auch achten und da kam schon mal ein dummer Spruch, Tochterkind hat aber da sehr gut reagiert, hatte an dem Tag was selbst genähtes an auf das sie stolz war und antwortete wohl in der art, das das was sie anhat auch kein anderer hat. Der Prinz hier hat auch ein paar NoName Klamotten, weil bei Ihm hält eh nichts länger als 3 Monate dann sind die Knie auf, die Nähte geplatzt, Reissverschlüsse kaputt, der ist so ein Wildfang … Bei uns im KiGa interessiet das aber Gott sei Dank auch keinen.

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  7. Unsere Älteste ist jetzt 9. Markenwahn ist zum Glück nicht angesagt, woher die Sachen kommen ist noch ziemlich egal, Hauptsache sie treffen den Geschmack der Mädels.
    Markensachen haben unsere Kinder wenig -wenn, dann meistens vererbt oder geschenkt. Ich kaufe viel bei Ernsting, H+M, C+A, auch mal bei Jacko-o (was für mich schon unter Marke fällt). Aber auch auf Kleiderbörsen und Second-Hand. Und wir bekommen viel vererbt. Besonders schön finde ich immer Selbstgenähtes, da lässt meine Mutter sich gerne mal tolle Sachen einfallen.
    LG

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  8. Das Marken jetzt Interessant werden bekomme ich bei dem Sohn meiner Arbeitskollegin mit. Der Ist jetzt 11 und da ist es leider ganz und gar nicht mehr egal was man trägt. Abercrombie scheint da wohl gerade ganz groß zu sein.
    Ich selber mag gerne die Sachen von Steiff, kaufe sie aber meist wenn sie irgendwo runtergesetzt sind. Hier auf der Insel, wo doch sehr darauf geachtet wird was Kinder tragen ( meist aber nur von den Urlaubern ;-) )kommt man dann doch auch mal günstig auf Flohmärkten an einen tollen Pullover usw. Ansonsten kaufe ich Kinderklamotten bei Aldi/Lidl, Ernstings Family oder H&M. Mit fast 2 ist mein Kind gerade in der Phase, wo man sich eh überall drin rumsuhlt und gerne auch mal den Schlodder der Nase am Ärmel abwischt und da ist ihm egal, was für ein Pullover das ist. ^^

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  9. Ich stehe auch gar nicht auf Marken, meide aber ganz bewußt spezielle Geschäfte. Ich mache viel Kinderkleidung selbst und versuche bewußt einzukaufen, das heißt ein Body für 3€ aus dem großem Kaufhaus landet bei mir nicht im Einkaufswagen, wenn ich nur nachdenke wieviel Arbeit dadrinsteckt, die heutigen Baumwollpreise, da kann ich diese Produktion einfach nicht unterstützen.

    Ich gehe (fast) nicht in große Kaufhäuser, welche ihre Ware massenhaft in miesen Verhältnissen herstellen lassen.

    Dabei handelt sich nicht nur um Billig-Ware, auch ein super süßes Kleid, welches ich nach ewig überlegen bestellte (Preis knapp 60€) ging direkt zurück, als ich las „made in China“.

    Meist ist auch genau diese Ware, die nach 2mal waschen hinüber ist, meiner Meinung nach lohnt es sich etwas mehr Geld auszugeben und bewußter Einzukaufen.

    Second finde ich auch super :)

    LG

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  10. Hier ist es ähnlich, Marken zählen bei den Kindern nicht. Meistens ist das Motiv wichtiger, wobei das auch mal die Streifen auf dem Pullover sein können, die gerade besonders toll sind.

    Ich selber achte beim Kauf auch eher auf Qualität, immer im Hinterkopf, dass möglichst 3 Kinder das Teil anziehen können, damit die Kosten im Rahmen bleiben – ist halt doch ganz schön viel Geld, was man da ausgeben muss, auch wenn man nicht die teuersten Sachen kauft.

    Von daher: eine Mischung aus Qualität (die leider nicht immer ganz billig ist) und Gefallen ist das was hier im Kleiderschrank liegt :-)

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