Collage mit 4 Kindern

Sponsoren für Bloggergewinnspiele und Bloggeraktionen

Dem ein oder anderen wird aufgefallen sein, dass ich hin und wieder mit Sponsoren kooperiere. Ab und an werde ich auch angeschrieben und gefragt, wo ich diese finde. Vorab: Ich muss euch enttäuschen, denn ich suche in aller Regel keine Sponsoren, sondern werde angeschrieben ggf. greife ich im Einzelfall auf bestehende Kontakte zurück. Da allerdings viele Blogger auf der Suche nach Sponsoren sind und ich heute über eine Sponsorenliste für Blogger gestolpert bin, die ich hier bewusst nicht verlinke (später mehr dazu), greife ich dieses Thema kurz auf, um ein paar Worte darüber zu verlieren.

Sponsoren für Blogger – wofür das Ganze?

Kooperationen zwischen Bloggern und Firmen sind in aller Regel für beide Parteien von Vorteil – zumindest sollte dies so sein. Der Blogger erhält ein Produkt o. ä. für ein Gewinnspiel, das den Gewinn bereitstellende Unternehmen einen Markt für sein Produkt, seinen Shop oder sein Portal. Gerade jetzt kurz vor Weihnachten sind solche Kooperationen gefragt. Ob in Form von Gewinnspielen oder Bloggeraktionen zu bestimmten Anlässen oder zu Blog-Geburtstagen, zumeist sind solche Aktionen ergiebig.

Wie finde ich Sponsoren?
Das fragen sich viele und nicht selten findet sich der Tipp, “einfach” ganz viele Firmen, am besten noch in Form einer Massenmail, anzuschreiben. Dies wird auch auf der o. g. Seite geraten. Ich rate ganz ausdrücklich davon ab, dies zu tun – und das aus mehreren Gründen:

1. Belästigung / Spam
Nicht jedes Unternehmen ist darauf erpicht, täglich 50 und mehr Anfragen von Bloggern bzgl. eines Sponsorings zu bekommen. Einzelne Unternehmen reagieren darauf bereits mit Verwarnungen und Hinweisen darauf, dass es sich um – unaufgeforderte – Belästigung heißt Spam handelt und dies abgemahnt werden kann. Die T.im.b.e.r Group spricht von sog. Bettelmails und ganz ehrlich: Ich kann das verstehen. Ich möchte gar nicht wissen, wie häufig Unternehmen heute von Bloggern wegen eines Sponsorings angebetteltfragt werden.

2. Nicht jede Kooperation ist für beide Seiten von Nutzen – betteln und abgreifen
Besonders unglücklich ist es, wenn Neublogger, die gerade frisch ihren bei blog.de, blogspot oder wordpress.com gehosteten Blog erstellt haben, sich bei Firmen melden und Massenmails verschicken. Fraglich ist hier, inwieweit ein Sponsoring in diesem Falle überhaupt von Nutzen ist – sei es aufgrund fehlender Reichweite oder mangelnder Themenrelevanz oder aus anderen Gründen. Hier lobt es sich, eine gewisse Leserschaft bereits vor der Kooperation zu haben, um auch dem Partner einen Nutzen zu bieten.
Eine Sponsoring ist kein Haben-Wollen, es ist ein Geschäft, eine Kooperation, ein Deal, eine für beide Seiten gewinnbringende Zusammenarbeit!

Öffentliche Sponsorenlisten
Nun aber zum Hauptgrund für diesen Artikel: Auf der o. g. Seite wurde eine Sponsorenliste innerhalb eines Threads zusammengetragen und gesammelt veröffentlicht. Hier trugen Blogger sämtliche Partner zusammen, mit denen sie einmal kooperiert haben.

Dies erinnert mich daran, dass ich selbst auf dem Blog im Rahmen der Eltern-Kind-Blogparade einmal eine solche Liste hatte. Diese war von meiner Seite aus als Dank für die kooperierenden Unternehmen gedacht – genutzt wurde sie allerdings für Zwecke, über die ich nicht nachgedacht hatte: Nach wenigen Tagen bereits wurden “meine” Kooperationspartner mit Massen-Mails (!) bombardiert und schrieben mich an mit der Bitte, diese Liste zu löschen. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet und habe die Liste natürlich entfernt. Es gibt viele Gründe, weswegen Sponsoren oftmals ausdrücklich NICHT öffentlich in Erscheinung treten, einige davon habe ich oben im Text genannt.

Noch weniger schön ist das, wenn solche Listen mit Hinweis “diese Unternehmen könnt ihr anschreiben, die sponsern etwas” öffentlich auf viel gelesenen Plattformen erscheinen – und das OHNE Wissen (!) der “Sponsoren”. Diese werden sich sicherlich bedanken, wenn sie ab morgen 100e Anfragen bekommen und einen Mitarbeiter eigens dafür abstellen müssen, solche Mails zu lesen und ggf. zu beantworten.
Die meisten Firmen suchen sich die Blogger selbst aus, mit denen sie kooperieren möchten und schreiben gezielt an – das in aller Regel themenrelevant und nach bestimmten Bedingungen, die sie für eine Zusammenarbeit wünschen. Und nein, ganz sicher warten da draußen nicht 1000e Unternehmen darauf, dass 1000e Blogger sie morgen mit Massenmails belästigen! Stellt euch einfach einmal vor, dass ihr diese Unternehmen seid und vom Tagesgeschäft mit solchen Mails abgehalten werdet. Das ist ungefähr so schön wie wenn ihr als Blogger eine dieser “Sehr geehrte Damen und Herren, bitte testen Sie unseren Luftballon und setzen im Anschluss 18 Links zu unserem Shop”-Mails ohne persönliche Anrede und als Standard-Email bekommt. Darüber ärgert ihr euch doch auch, oder?

Insofern von meiner Seite aus der Rat:
Wenn ihr Sponsoren anschreibt, so tut das – wenn überhaupt – behutsam. Überlegt euch, ob eine Kooperation für das Unternehmen, das ihr anschreibt, ebenso einen Nutzen hat wie für euch. Seht euch euren Blog als Außenstehender an und stellt euch selbst die Frage, ob ihr als Unternehmen mit euch zusammenarbeiten würdet und ob die Kooperation für euch UND die Firma gewinnbringend sind.

Und bitte, bitte lasst die Finger davon, Massenmails zu schreiben. Die Welt wird euch danken! Amen.

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Über den Autor: Kerstin
Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen und einer redseligen unverwechselbaren kleinen Trulla. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

19 Kommentare zu “Sponsoren für Bloggergewinnspiele und Bloggeraktionen”

  1. avatar coocoo sagt:

    Toller Beitrag :) Recht hast du!! :)

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  2. avatar MestraYllana sagt:

    Gelesen, für gut befunden und unterschrieben!

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  3. Halleluja..unterschreibe gleich mal mit http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif
    Besser hätte man es nun nicht (be)schreiben können.

    Lg
    Manu

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  4. avatar anni sagt:

    Daumen hoch! :) Ich finde es sehr wichtig, dass ein Blog authentisch ist, dass heißt, die Themen, die sich darin wiederfinden lassen, sollten doch mehr oder weniger in die selbe Richtung gehen. Daher schreibe ich auch weder über Frischkäse, noch über Eyeliner oder Putzmittel. :)

    Und ich kann mir gut vorstellen, wie nervig es für oben genannte Firmen ist, ständig von diversen (Möchtegern-)Bloggern angeschrieben zu werden, und dabei möglichst noch freundlich zu bleiben, wenn man diesen eine Absage erteilt.

    Euch weiterhin viel Spaß bei der GUTEN Zusammenarbeit mit Sponsoren, von der BEIDE Seiten etwas haben! :)

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  5. avatar winzieee sagt:

    Habe diese tolle “Liste” auch gesehen und kann darüber nur den Kopf schütteln http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_unsure.gif
    Wenn ich denke, ich hätte einen kleinen Onlineshop und habe ein paar Bloggern Produkte zur Verfügung gestellt und werde nun mit Mails bzgl. Produkttest überschwämmt.. Ich würde ausrasten http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gif
    Wenn Firmen an meinem Blog und mir Interesse haben, dürfen diese mich gerne anschreiben. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_bye.gif Dabei freue auch ich mich, wenn die Andrede persönlich ist und nicht nur ein Standardtext kommt.

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  6. avatar Arcanoe sagt:

    Bei den Spendenanfragen für unsere Kindergarten-Tombola hatte ich mit dem Verfahren tatsächlich Erfolg, aber es werden sicherlich auch etliche Firmen dabei gewesen sein, die sich von meiner (persönlichen) Mail belästigt gefühlt haben. Bei einigen wenigen ist es dabei auch tatsächlich zu einer “Zusammenarbeit” gekommen, die nichts mehr mit der Tombola zu tun hatte. Das hat mich natürlich sehr gefreut und hatte glücklicherweise nichts mit Betteln zu tun.

    Was das “Sponsoring” angeht um nur an die Produkte zu kommen, gebe ich Dir aber vollkommen Recht. Es gibt einige wenige Firmen, die auf ihrer Homepage Blogger suchen. An die würde ich mich auch wenden, wenn ich unbedingt noch Produkte testen wollen würde. Aber einfach so eine Firma anbetteln finde ich auch sehr, sehr grenzwertig.

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    • avatar Drapegon sagt:

      Das kenne ich. Ich organisiere selbst oft eine für einen Verein und es ist nicht sehr leicht Sponsoren zu finden. Für die, die uns unterstützten, habe ich dann auch mehrere Beweisfotos geschickt. Damit sie auch Gewissheit habe, das es den Verein und die Tombola wirklich gibt.

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  7. avatar Carmen sagt:

    Oweia, die Liste habe ich auch gesehen, nee, sowas geht gar nicht. Ich möchte gar nicht in der Haut stecken der Firma, ich würd nur noch “Löschen” drücken und alles Ignorieren. Wenn ich Chef wäre, würd ich abmahnen, das würde mir einen Schritt zuweit gehen.
    Anschreiben tu ich Firmen schon lange nicht mehr, genau deswegen. Entweder findet eine Firma meinen Blog gut und schreibt mich an oder halt nicht ;-) Und wenn mich eine Firma anschreibt dann freue ich mich natürlich, aber ich belästige keine Firmen, dazu hab ich keine Lust und auch keine Zeit.
    Man kommt auch so an Produkttests durch Bewerbung auf öffentliche Ausschreibungen, wem das nicht reicht, der sollte selber einkaufen gehen und diese Artikel für einen Blog-Beitrag nutzen, denn alles andere finde ich nur noch Ausbeute der Firmen. Gerade kleinen Firmen kann das den Kopf kosten und das wünsche ich keiner Firma.
    Amen http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_yes.gif
    Lg Carmen

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  8. avatar Gabi Fischer sagt:

    Was? Da gibts sogar ne Liste? Ich sehe schon, da kann man ganz schön viel falsch machen! lg Gabi

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  9. Ich kann einfach nur sagen..ein Klasse Beitrag! Du sprichst vielen “seriösen ” Bloggern wahrscheinlich ganz tief aus dem Herzen.
    LG!!

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  10. avatar Saskia sagt:

    Toller Beitrag. Traurig aber das darüber geschrieben werden muss und es nicht selbstverständlich ist…

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  11. avatar Sandra sagt:

    Leider wird es sich immer wiederholen.
    Vor einigen Monaten zog man in einem Forum öffentlich über die Dreistigkeit einer Firma her, das gewünschte Produkt in der falschen Farbe versendet zu haben (!!) und stellte mailadressen für alle öffentlich, heute erstellt man Sponsorenlisten.
    Man tauscht oder kauft Besucher oder fährt Blogzug – alles mit dem Ergebnis, in Listen weit vorn zu stehen und zu zeigen, dass man 1.000 Besucher und mehr am Tag hat. Gleiches bei Facebook. Schaut man aber hinter die Fassade, sieht man, dass die Zahlen nie stimmen können. Das die meisten Fans der Fanpage bei Facebook aus Ägypten kommen und auch sonst alles mehr Schein als Sein ist.
    Wo ich mich noch vor 2 Jahren kaum getraut habe, überhaupt irgendwo anzufragen, werden die Firmen heute von Massenmails überschwemmt. War man früher schon froh, wenn es eine Kleinigkeit gab, führt man heute eine Krabbelgruppe oder 70.000 Besucher im Monat an, um zu überzeugen.
    Das traurige daran ist eigentlich nur, dass es immer wieder funktioniert und manche Firmen alles glauben.

    Ich merke allerdings, dass es mir mehr und mehr egal ist. Warum soll ich mich über die Profilierungssucht der anderen ärgern? Macht nur graue Haare und Magenschmerzen und ändert trotzdem nichts an der Situation.

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  12. avatar Ulrike sagt:

    toll geschrieben und ich wünsche mir daß Deinen Post viele lesen die eben solche mails schreiben ich naives Huhn hab das mit der Liste überhaupt nicht mitbekommen, denn ansowas denke ich gar nicht

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  13. avatar Drapegon sagt:

    Ich gebe dir vollkommen recht und ich war selbst schockiert über die Liste. Ich selbst hatte vor einem halben Jahr meine Kooperationen, eigentlich gedacht als Referenzen, auf meinem Blog in einer Liste zusammengefasst. Als mir auch bewusst wurde, das es eigentlich vermehrt von Neubloggern als Information genutzt wurde um diese anzuschreiben. Habe ich das auch schnell wieder gelöscht. Anders ist es wenn auf dem Blog Hinweise gegeben werden, wo es gerade einen Produkttest gibt. Denn da suchen die Unternehmen bewusst nach einer Zusammenarbeit.
    Klar ist es schwer als Anfänger aber dann kann man auf Themen zurückgreifen, die einem selbst interessieren Kochrezepte, Bastelanleitung etc. der Rest kommt dann nach einer gewissen Bekanntheit von selbst.Von heut auf morgen wird das kaum gehen. Ich selbst habe ganz am Anfang ab und zu eine Firma angeschrieben, aber nie eine Massenmail verfasst, sondern immer individuell. Außerdem sollte die Unternehmen auch irgendwie zum Blog passen.

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  14. avatar sannetestet sagt:

    Amen, ich seh es genauso wie du http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_good.gif

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  15. avatar Sandra sagt:

    Du hast recht, absolut, mir war das Anschreiben unangenehm. Ich habe mein Schreiben für den Sonntags-(Schnapp)-Schuss bestimmt zehnmal ausgebessert um nicht wie ein Schnorrer auszusehen und für alle Sponsoren einen einzelnen Beitrag auf dem Blog geschrieben, damit wirklich beide Seiten etwas davon hatten.

    Liebe Grüße

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  16. avatar Jola sagt:

    Ich denke auch, dass es ganz gut ist, sowas mehr oder weniger der “natürlichen Auslese” des Marktes zu überlassen. So finde ich z.B. deinen Blog gut lesbar ohne dass das Sponsoring aufdringlich wirkt – aber bei manchen anderen Blogs klick ich einfach weiter, weil es mich fast erschlägt.

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  17. avatar Carolin sagt:

    Schön, dass du so offen und ehrlich über dieses Thema sprichst! Ich habe selbst auch schon Anfragen bekommen, käme aber nie auf die Idee, selbst Firmen anzuschreiben. Das finde ich einfach ziemlich dreist, denn letztlich schicke ich auch keine Bewerbung an ein Unternehmen, das nicht schreibt, dass Initiativbewerbungen willkommen sind ;)
    Gerade für kleinere Shops, die mal ne Kleinigkeit gesponsert haben und jetzt quasi “überfallen” werden von Bloggern ist so ein Verhalten eine Katastrophe!
    Dazu kommt wahrscheinlich oft, dass die Blogger minderjährig sind, evtl. schlechte Rechtschreibung haben etc. … das ist bestimmt anstrengend!

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  18. avatar Janett sagt:

    Toller Beitrag! Es geht um gute Inhalte und wenn diese da sind, dann kommen die Kooperationen von ganz allein. Aber auch da ist wichtig zu entscheiden, was zum Blog passt und was nicht. Für einen Reiseblog ist eine Kooperation mit einem “Windelhersteller” z.b. sicherlich nicht sinnvoll, für dich schon!

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1 Ping-/Trackback zu “Sponsoren für Bloggergewinnspiele und Bloggeraktionen”

  1. [...] räumt Euch bis zum 09. Dezember Zeit ein, um mitzumachen. Zudem hat sie einen Artikel über die Sponsorensuche geschrieben, der ebenfalls seit dem 27. November online ist. Einige wichtige dont’s sind [...]

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