Collage mit 4 Kindern

Tassimo² – die neue Tassimo Joy

Manchmal geschehen im Leben merkwürdige Dinge. Seit November 2011 sind wir stolze Besitzer einer Tassimo T40. Eine solide Maschine, die bisher sehr zuverlässig ihren Dienst verrichtet hat. Vor einer Weile bekamen wir die erfreuliche Mitteilung, dass wir zu den Auserwählten gehören, die die neue Tassimo Joy bereits vor Markteinführung testen dürfen.

Es gibt sicherlich schlimmeres als zwei Tassimo-Maschinen zu besitzen, aber dann passierte das ungewöhnliche. Am Abend bevor die neue Tassimo Joy uns per Post erreichte, wurde die “alte” Tassimo maulig und wollte ihr Maul ihre Klappe nicht mehr öffnen. Als hätte sie geahnt, dass ihr Nachfolger vor der Tür steht, ging der automatische Öffnungsmechanismus kaputt. Vermutlich ist nur eine Feder aus der Halterung gesprungen und die Maschine macht nach wie vor Getränke nach Wahl, aber ärgerlich ist es trotzdem.

Eigentlich wollte ich für einen Vergleich die beiden Maschinen gleichzeitig betreiben, aber die “kaputte” ist jetzt auf dem Weg zum Bosch-Kundendienst, mit dem wir bisher sehr gute Erfahrungen gemacht haben.
Die Freude jedenfalls war riesig, als die neue Tassimo Joy diese Woche – übrigens liebevoll verpackt und mit reichlich Zubehör – bei uns eintraf. An der Stelle herzlichen Dank an Tassimo und die Webguerillas, denen wir diesen Luxus zu verdanken haben!
Nun aber soll die neue auch vorgestellt werden:

Die Tassimo Joy 

Tassimo T43 Purple

Für alle, die nicht wissen, was die Tassimo ist: Es handelt sich um eine Kapselmaschine, die neben Kaffee und Kaffeespezialitäten auch andere Getränke wie Tee oder Kakao zubereiten kann. Das besondere an den Tassimo-Geräten bzw. den Kapseln, T-Disc genannt, ist, dass jede T-Disc mit einem Barcode versehen ist, der von der Maschine ausgelesen wird. In diesem Barcode ist nicht nur die benötigte Wassermenge gespeichert, die zur Zubereitung des Getränks notwendig ist, sondern auch die Brühzeit und die Wassertemperatur. So wird für jedes Getränk die optimale Einstellung gewählt und das Ergebnis ist ein perfektes Getränk.

Aufbau

Jede Tassimo-Maschine ist im Grunde gleich aufgebaut. Sie besteht aus einem abnehmbaren Wassertank, der Brüheinheit, dem Kapselhalter mit Barcodescanner und dem Ausgießer. Das Behältnis für das Getränk wird auf ein höhenverstellbares Podest gestellt, welches für hohe Gefäße auch entfernt werden kann. So passen auch z.B.  Latte-Macchiato-Gläser in die Maschine. Je nach Maschine ist das Podest rund oder eher eckig. Das Podest der Tassimo Joy ist an der Vorderseite rund und sonst trapezförmig. Zur Höhenverstellung wird das Podest hier in verschieden hohe Führungen eingeschoben. Bei unser Tassimo T40 war das Podest rund und konnte mit einem Dreh in der Höhe verstellt werden. Hier gab es aber nur 2 Einstellungen, bei der Joy sind es 3 Höheneinstellungen. An der Vorderseite der Maschine befinden sich der Netzschalter und der Bedienknopf.

Bedienung

Die Bedienung der Tassimo Maschinen ist immer gleich. Zuerst muss natürlich der Wassertank befüllt werden. Dazu muss man bei der Joy hinter die Maschine greifen und den Tank herausnehmen: 

Joy befüllen
Danach wird der Deckel vom Kapselhalter geöffnet und die gewünschte T-Disc eingelegt. Diese passt nur in einer Position in den Halter und zwar so, dass der Barcode der T-Disc genau über dem Barcodeleser liegt:

Tassimo bedienen
Nun schließt man den Deckel und stellt eine Tasse (oder ein Glas, einen Becher oder eine kleine Kanne) unter den Ausgießer und startet mit einem Knopfdruck den Brühvorgang. An der Stelle eine kurze Anmerkung: der Deckel der Tassimo Joy schließt die ersten paar Male etwas schwergängig, das wird aber von Benutzung zu Benutzung besser.
Es wird nun Wasser in die Brüheinheit gepumpt und das Getränk entsprechend der Barcode-Vorgaben zubereitet. Es gibt für die Tassimo-Geräte auch Getränke, die mehrere Kapseln verwenden z.B. für Latte Macchiato. Dabei werden die Kapseln nacheinander in das Gerät gelegt und beide werden separat zubereitet. Hier sollte man beachten, dass man bei Milchkapseln bereits vor dem Schließen des Deckels ein Gefäß auf dem Podest stehen hat, da von der Milch bereits beim Einlegen einige Tropfen herausfließen.

Design und Material

Die Maschinen bestehen im sichtbaren Teil größtenteils aus Kunststoff. Die Ecken und Kanten sind alle abgerundet. Die Geräte gibt es in verschiedenen Farben und teilweise mit verchromten Elementen. Und unsere neue, die Tassimo Joy, gibt es in drei richtig schicken Farben: Passion Purple, Clear White und Intenso Black. Dabei sieht unsere Farbe richtig edel aus, findet ihr nicht? Bei der Tassimo Joy ist der vordere Teil der Klappe verchromt  und die farbigen Elemente sind aus glattem glänzenden Kunststoff. Der Wassertank besteht aus durchsichtigem Kunststoff.

Praktisch ist auch die Höhenverstellung für kleine Tassen:

Espresso zubereiten

Die Getränke

Das wichtigste bei einer solchen Maschine sind natürlich die Getränke, die sich am Ende in der Tasse oder dem Glas befinden. Im Tassimo-Sortiment befinden sich derzeit über 40 verschiedene Getränkesorten. Egal ob JACOBS Krönung, Milka, Suchard oder Twinings, da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hier eine kleine Auswahl der Kaffeesorten für die Tassimo:

Espresso Verwöhnkanne BiokaffeeDie am meisten verwendeten Sorten hier im Haus sind Milka, JACOBS Krönung und Twinings Earl Grey Tee. Dank eines Gutscheines für den Tassimo-Onlineshop, den man bei Registrierung der Maschine erhält, haben wir aber auch verschiedene andere Sorten probiert. Leider sind viele dieser Getränke nur online zu bestellen und nicht im Supermarkt zu bekommen.
Auch wenn uns bei einigen wenigen Sorten der Geschmack nicht zusagte, muss man trotzdem sagen, dass alle Getränke von der Zubereitung her super waren. Die Menge stimmte (ein Espresso passte in eine Espressotasse und eine Latte Macchiato füllte ein Latte-Macchiato-Glas), die Temperatur war so wie man sich das vorstellt und die Konsistenz war auch immer wie erwartet. Bei den Getränken mit Milchkapseln entstand zudem immer ein sehr stabiler Milchschaum, den man wie man es sich wünscht, weglöffeln konnte.
Bei der Zubereitung von Sorten mit mehreren Kapseln sollte man immer auf die richtige Reihenfolge achten, sonst könnte es sein, dass das Ergebnis optisch nicht perfekt ist (erst den Espresso und dann den Milchschaum ergibt keinen schönen Latte Macchiato, auch wenn der Geschmack der gleiche ist). Praktischerweise ist die Reihenfolge jeweils auf der Packung beschrieben.

Latte Macchiato zubereiten
Übrigens wird auf jeder Getränkeverpackung außerdem angegeben, wie viel Getränk zu erwarten ist. Es gibt dort 4 Größenangaben: S, M, L und Kännchengröße. S entspricht etwa einer Espressotasse, M einer normalen Kaffeetasse, L ist ein Kaffeebecher oder ein Glas und die Kanne entspricht der Verwöhnkanne von Tassimo mit ca. 0,5 Liter Inhalt (hier sollte man aber nicht zuviel erwarten, obwohl eine Maxi-Disc JACOBS Krönung Verwöhnkanne laut Verpackung für 3 Kaffees reichen soll, entspricht eine Portion nur ca. 350 ml).

Die Kapseln / T-Discs

Kapseln für die Tassimo Joy

Wenn man über die Getränke spricht, muss man natürlich auch die Kapseln bzw. T-Discs erwähnen.  Ich denke wir wissen alle, dass Kapsel-/Disc-/Pad-Maschinen umwelt- und mülltechnisch nicht das Gelbe vom Ei sind. Kerstin hatte im Juni bereits einen Artikel dazu geschrieben.
Der Vorteil der T-Discs ist allerdings, dass man ohne Aufwand mit einem Knopfdruck ein Getränk zaubern kann. Obwohl es von Tassimo unter anderem auch Kannenportionen gibt, verwenden wir trotzdem für große Mengen Kaffee weiterhin unsere normale Filtermaschine. Diese ist bei großen Mengen Kaffee etwa genauso schnell und der Aufwand beschränkt sich auf das Befüllen des Wassertanks und das Einsetzen des Kaffeefilters.

Ansonsten gibt es die T-Discs in 2 verschiedenen Höhen bzw. Größen:

Zubehör zur Tassimo Joy zur Aufbewahrung der T-Discs
Die “normalen” Discs sind ca. 1 cm hoch und die Maxi-Discs mit 2 cm etwa doppelt so hoch. In den Maxi-Discs finden sich meist die Milch bei den Mischgetränken wie Chai Latte und Latte Macchiato oder aber große Portionen Kaffee wie bei der Sorte  JACOBS Krönung Verwöhnkanne. Ihr seht auf dem Foto unten rechts die hohen Discs.
Übrigens: Der praktische Ständer für die T-Discs lag unserem Testpaket bei. Dieser kann entweder auf die Arbeitsplatte gestellt oder an der Wand montiert werden.

Die Lautstärke

Die Lautstärke ist vielleicht nicht das wichtigste Kaufkriterium für so eine Maschine, aber trotzdem sollte man sie erwähnen. Die Geräuschkulisse der Maschine ist abhängig vom Getränk und dem entsprechenden Druck im System. Im Vergleich zum Mahlvorgang unserer Kaffeemaschine oder der Lautstärke unserer Nespresso-Maschine ist die Tassimo deutlich leiser. Bisher haben wir auch noch kein Kind mit der Maschine geweckt, obwohl sie auch häufig nachts betrieben wird.

Die Reinigung

Die Oberfläche der Tassimo Joy kann wunderbar mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Der Wassertank, Getränkedüse, Tassenpodest und Kapselhalter sind spülmaschinenfest, können so also problemlos gereinigt werden. Die Maschine verfügt über ein Reinigungsprogramm: Dazu wird eine spezielle T-Disc eingelegt und das Programm gestartet. Entkalkt wird die Maschine ebenfalls mit der Reinigungs-Disc, allerdings wird das Programm anders gestartet. Die Maschine weiß, wann sie entkalkt werden muss und signalisiert das dem Benutzer über eine Anzeige. Die Entkalkung dauert etwa 20 Minuten plus 4 Spüldurchgänge, also ca. 25 Minuten insgesamt.

Achtung: Fingerspuren

Auch wenn die Tassimo Joy technisch auf höchstem Niveau arbeitet, ist nicht immer alles Gold, was glänzt, und was glatt ist und glänzt zieht magisch Fingerabdrücke an. So schön das neue Hochglanz-Material der Tassimo Joy ist, so schnell entstehen auch Fingerabdrücke. Man sollte die Maschine deshalb am besten außerhalb der Reichweite von Kindern aufstellen (Erfahrungswert!).

Wassertank befüllen:
Während man bei der “alten” Tassimo den Wassertank zum Befüllen in der Maschine lassen konnte und nur den Deckel öffnete oder den gesamten Tank nach oben aus der Maschine hob, muss man bei der Tassimo Joy den Wassertank nach hinten aus dem Gerät nehmen. Das ist etwas umständlicher als bei der T40 und erfordert auch mehr Platz hinter der Maschine oder das Vorrücken der selbigen zum Wasserauffüllen.

Vergleich Tassimo T40 / Tassimo Joy

Tassimo Joy und Vorgänger

Eigentlich wollte ich gern alle unsere Kaffeemaschinen miteinander vergleichen, aber das wäre als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Zwei gleiche Maschinen unterschiedlicher Baureihe zu vergleichen ist aber etwas anderes, daher hier ein kleiner Vergleich zwischen unserer alten Tassimo T40 und der neuen Tassimo Joy.

  • Die Getränke: Die Maschinen verwenden die gleichen T-Discs mit den gleichen Barcodes und machen daher selbstverständlich die gleichen Getränke. Allerdings ist uns ein kleiner Unterschied aufgefallen. Dieser betrifft hauptsächlich die Milka-Discs. Während nach der Zubereitung der Milka-Kapsel in der T40 Maschine immer noch ein beträchtlicher Rest “Schokolade” zurückblieb, schafft es die Joy die gesamte Schokolade aus der Kapsel zu spülen. Dieser Unterschied ist für uns nicht erklärbar, da die Vorgaben für Temperatur, Durchlaufmenge und Geschwindigkeit bei beiden Maschinen gleich sein sollten. Das ist allerdings ein großer Vorteil der Joy.
    Zudem macht die Maschine einen schöneren Schaum als die alte und spritzt etwas weniger.
  • Die Reinigung: Die interne Reinigung und die Entkalkung sind bei den Maschinen gleich und auch die abnehmbaren Teile sind gleich gut oder schlecht zu reinigen. Der Unterschied hier ist die Oberfläche. Zwar kann man beide Oberflächen leicht mit einem feuchten Lappen abwischen, aber bei der Tassimo Joy muss man das, wegen der erwähnten Fingerabdrücke, deutlich häufiger. Dafür wirkt allerdings das Design edler.
  • Die Lautstärke: Obwohl beide Geräte nicht wirklich flüsterleise sind, ist die Lärmentwicklung doch moderat. Die Joy ist hier aber noch ein wenig leiser als die T40.
  • Das Design: Über Design kann man nicht streiten. Das Design der Tassimo Joy ist ein ganzes Stück moderner als das der T40. Allem voran liegt das natürlich auch an der Hochglanzfront, die sehr schick ist.
  • Aufbau: Der eigentliche Aufbau ist bei den Maschinen gleich, allerdings ist das Tassenpodest unterschiedlich. Bei der Joy lassen sich mehr Tassenhöhen einstellen als bei der T40. Außerdem kann man in die Tassimo Joy etwas breitere Tassen stellen.

Unser erstes Fazit zur Maschine:
Die Tassimo Joy sieht schick aus, zaubert tolle Getränke und ist das aktuelle Highlight in unserer Küche. Die Bedienung ist – im wahrten Sinne des Wortes – kinderleicht.

Die Tassimo T43 kann ab 15. Oktober 2012 bestellt werden, z. B. bei Amazon (Klick führt zu Amazon).

Die UVP liegt bei 139,99 € – bei Amazon steht die Maschine allerdings bereits vor Verkaufsstart auf moderaten 99 €. Wer noch keine Tassimo hat oder seine Küche mit einer moderneren Maschine aufpeppen möchte, sollte unbedingt zuschlagen.

Und wie gefällt euch die Maschine?

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Tassimo² - die neue Tassimo Joy , 5.0 out of 5 based on 3 ratings

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Über den Autor: Carsten
Carsten ist Papa von drei wilden Kerlen und einer kleinen Prinzessin. Er freut sich schon sehr auf seinen vierten kleinen Sohn, der im April das Licht der Welt erblicken wird. Carsten deckt den Technik-Part des Blogs ab und verschafft spannende Einblicke in das Leben als Papa von vier Kindern.

14 Kommentare zu “Tassimo² – die neue Tassimo Joy”

  1. avatar Kira Nolte sagt:

    Au man ich bin richtig neidisch, dass du die Joy vor Verkaufsstart ausprobieren darfst.
    So eine Maschine wäre auch genau das Richtige für uns:-)
    Ich wünsch dir viel Spass damit:-)

    Viele Grüße

    Kira

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  2. avatar Tanja Bumb sagt:

    Ich bin auch T40 Besitzerin und war sehr gespannt auf die Neuerungen. Mir gefällt die neue Höhenverstellbarkeit und die Farbe. Aber einen wirklichen Unterschied zu meiner Maschine sehe ich jetzt eigentlich nicht?! Ich hätte sowas wie einen Wasserfilter (neue Senseo) erwartet :/
    Für mehr Milchschaum kaufe ich mir keine neue. Mir schmeckt Chai Latte auch ohne den sehr gut :)

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    • avatar Kerstin sagt:

      Die T55 hat einen Brita-Filter. Um ehrlich zu sein bin ich froh, dass die Joy keinen hat, das sind nur Teile, die man teuer nachkaufen muss (und wir haben hier keinen Kalk, alles andere braucht man aus dem Wasser ja nicht zu filtern, für meinen Geschmack zumindest).

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      • avatar Gabi Fischer sagt:

        Wir haben hier leider sehr kalkhaltiges Wasser, aber ich finde wenn man eh filtern möchte, dann kann man das ja auch mit einem herkömmlichen Wasserfilter machen, denn ich benutze das gefilterte Wasser ja auch für andere Maschinen. Von daher würde mich das jetzt nicht so stören. Was ich toll finde ist, dass man mehr Höhen für verschiedene Tassen/Gläser einstellen kann und sie wirklich schick aussieht. Laßt euch den Kaffee schecken ;).

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        • avatar Kerstin sagt:

          Kalkhaltiges Wasser kenne ich von meiner Mutter auch, die hat sogar eine Anlage und trotzdem noch Kalk. Und ich finde auch, dass man sich da im Zweifelsfall selbst einen Wasserfilter holen kann.

          Den Kaffee lassen wir uns schmecken, danke. http://www.fraumama.de/wp-content/plugins/wp-monalisa/icons/wpml_smile.gif

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  3. avatar Drapegon sagt:

    Das ist ja doof das man den Wasserbehälter nicht mehr nach oben herausnehmen kann. Da unsere Tassimo auch oft benutzt wird würde ich das wirklich als umständlich bezeichnen und das mit den Fingerabdrücken finde ich auch nicht so toll – ich will doch nicht bei jedem Gebrauch die Maschine komplett benutzen. Da sollten sie wohl noch etwas verbessern. Solange unsere noch funktioniert werde ich mir keine andere kaufen. Weil außer dem neuen Design kann ich nichts erkennen was bei meiner anderes wäre. Ach übrigens, wo hast du denn die tollen Äpfel her ;)

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    • avatar Kerstin sagt:

      Das hast du bei Hochglanzfronten leider immer mit den Fingerspuren – man sollte auch niemals einen Herd mit Edelstahlblende oder einen Edelstahlwasserkocher kaufen, sowas haben wir hier beides und da darf man auch laufend mit dem Lappen drüber gehen.
      Das mit dem Tank sehe ich tatsächlich als Manko, wir haben die T40 (bzw. hatten sie) unter den Hängeschränken, da kam man noch gut von oben hin, – dass man die Maschine herausziehen muss, ist wirklich umständlich.

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  4. avatar danny sagt:

    die farbe ist ja schon mal richtig klasse, aber ich habe nun mehrere berichte verglichen und der tank scheint es ja wirklich in sich zu haben.
    aber das lila von der “alten” tassimo ist auch toll. mal was anderes wie immer nur schwarz und weiß! das mag ich leiden.
    aber was mir sehr positiv aufgefallen ist, ist die höhenverstellbarkeit (komisches wort) :D …. bei meiner T65 kannste kleine oder ganz große rein packen, bei der joy scheint es wohl auch zwischengrößen zu geben, das finde ich gut, so gibt es kein kaffee gespritze mehr

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    • avatar Kerstin sagt:

      Wir hatten auch extra die in lila gekauft, weil sämtliche Maschinen sonst rot sind (unsere Nespresso ist auch rot).
      Die Höhenverstellbarkeit in 3 Stufen ist super, weil es weniger spritzt, das ist eine schöne Verbesserung. Die T65 kenne ich gar nicht, ich gehe sie gleich mal suchen.

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  5. avatar Sabienes sagt:

    Schick, schick! War bestimmt viel Arbeit, die auszupacken, oder? ;-)
    Sabienes

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  6. avatar Vroe sagt:

    Die Joy sieht richtig schick aus und ist mal was fürs Auge – ganz im Gegensatz zur T55 von der Schwiegermutter. Bei der T55 ist das Wasser nachfüllen auch so umständlich. Viel Spaß weiterhin mit eurer Joy ;)

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  7. avatar Hannah sagt:

    *wow*
    Was ne tolle Farbe. Die würde zu meiner Küche passen.
    Ist ja Chr n Ding das die eine Maschine kommt ns die andere dann den Geist aufgibt :-))

    Kg hnnah

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  8. avatar Hannah sagt:

    Lg hannah mein ich, blödes Tablett :-D

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