Collage mit 4 Kindern

Über den Wolken…

Hallo ihr da draußen,
mein Name ist Besserwisserboy (zumindest nennt mich meine Mama liebevoll so) und ich bin 3 Jahre und ein paar Wochen alt. Heute möchte ich euch vom schönsten Abenteuer meines noch kurzen, aber spannenden Lebens erzählen. Meine Mama hatte euch kürzlich berichtet, dass sie sich bei einer Bloggeraktion namens “blogg dein Flug” beworben hat und wir im Rahmen dieser Aktion fliegen dürfen, was sie euch nicht erzählt hat, ist, dass ICH geflogen bin!

Nach ein paar kurzen Emails zwischen meiner Mama und dem Betreiber war es schon so weit, wir lernten unseren Piloten kennen, mit dem wir auch gleich telefonierten. Er schickte uns direkt nach dem Telefonat gleich ein Foto des Flugzeugs. Flugzeuge kenne ich sonst nur aus meinen Bilderbüchern und von ganz weit weg, wenn sie den Flughafen Nürnberg anfliegen und ich von weitem winken kann.


Unser Flugzeug:

Das sollte also unser Flugzeug sein, eine Piper Aerostar 602 P, fast so alt wie meine Mama, 3400 Stunden auf dem Buckel, wovon Motoren und Propeller jedoch nur 350 Stunden geflogen sind. Herr Ehrhardt beruhigte uns direkt, dass das Flugzeug in Fliegerkreisen noch jung ist und dass es immer auf die Flugstunden ankäme. Und wenn ich mir meine Mama so ansehe, kann ich bestätigen, dass Bj. 1982 sicher noch kein Alter ist.
Die Maschine bietet maximal sechs Sitzplätze, hat eine Druckkabine und Vollenteisung (auf die der Betreiber von blogg-dein-Flug übrigens ein bisschen neidisch ist). Die Reichweite beträgt 2.400 km und nun haltet euch fest, die maximale Reisegeschwindigkeit liegt bei 465 km/h. Wahnsinn, oder? Und das mit 340 PS und Turbolader!

Unser Pilot:

Der Herr Erhardt besitzt einen Berufspilotenschein mit Instrumentenflugberechtigung, darf außerdem auch mehrmotorige Fluzeuge gewerblich fliegen und flog in der Vergangenheit nicht nur die VIPs der Welt, sondern auch Organe durch die Luft und hat ca. 2.000 Flugstunden hinter sich. Das klang direkt vertrauenserweckend und es war klar, dass ich mitkommen muss!

Eine Woche lang sprach ich von nichts anderem mehr! Fliegen würde ich, ganz hoch oben in der Luft! Und das schon am Freitag, ich war sooo aufgeregt!

Unser Treffpunkt:

Wie ihr wahrscheinlich wisst, kommen wir aus der Nähe von Nürnberg, unser Pilot hingegen aus dem Raum Aschaffenburg. Und weil er so nett ist, schlug er direkt vor, dass wir uns in der Mitte treffen können, anvisiert wurde der Flugplatz Schenkenturm in Würzburg.

Vorkehrungen – Fliegen mit einem Kind:
Da ich noch so klein bin, benötige ich im Auto noch einen Kindersitz. Meinen Kindersitz musste ich natürlich auch mit zum Flugzeug nehmen. Der Herr Ehrhardt versprach mir außerdem, dass wir ganz schnell wieder landen können, wenn ich Angst bekomme (Angst? Ich doch nicht!). Außerdem sollte ich einen Hörschutz mit zum Flugzeug bringen, da es ganz schön laut werden würde. Ich wurde immer aufgeregter (und Papa kaufte Ohropax – nicht weil ich immer so laut bin, sondern weil wir gesagt bekamen, dass diese ausreichen, wenn wir nur einmal so einem Lärm ausgesetzt sind).

Am Freitag wollten wir fliegen, am Donnerstag Abend rief der Pilot an und teilte uns mit, dass Nebel bis ca. 11 Uhr gemeldet sei und er dann zwar mit Instrumenten, aber nicht in Würzburg landen könne (und nicht nur er dann wenig sehen könnte, sondern wir natürlich auch nicht). Das erzählte mir meine Mama aber gar nicht, weil sie nicht wollte, dass ich enttäuscht bin, falls es doch nicht klappt und noch Hoffnung bestand, dass wir fliegen können würden. Am Donnerstag war ich übrigens der Held im Kindergarten, ich hätte nämlich jedem erzählt, dass ich fliegen würde und alle waren ganz neidisch (und ich ganz aufgeregt, ich ließ mir aber nichts anmerken). In der Nacht von Donnerstag auf Freitag schlief ich ganz schlecht, so hibbelig war.

Der Tag unseres Flugs:

Freitag früh kam der erlösende Anruf, dass wir fliegen können. Es war zwar noch diesig, aber der Nebel sollte schon bald verschwinden. Ich wurde immer aufgeregter und wiederholte ständig “wir fliegen, wir fliegen, wann sind wir endlich beim Flugzeug?”.

Um kurz vor 10 Uhr kamen wir am Sportflugplatz in Würzburg an. Der Flugplatz ist relativ klein, hat 3 Hangars, dort steht eine riesige Solaranlage und die Landebahn ist 670 x 21 Meter lang und aus Asphalt. Doch wo war unser Flugzeug?
Ich blickte zum Himmel und suchte. Und schaut mal, was ich da entdeckte:

Das war also unser Flugzeug! Langsam wurde mir ein bisschen mulmig. Das war ganz schön laut, findet ihr nicht?
Der Herr Ehrhardt stieg aus, begrüßte uns ganz herzlich und zeigte uns das Flugzeug. Ich habe ihm aber gleich gesagt, dass ich da ganz bestimmt nicht reingehe oder nur dann, wenn der Papa auch mitkommt. Das hat der Herr Ehrhardt eingesehen und hat mich erst einmal mit dem Flugzeug vertraut gemacht. Schaut mal, das sind der Pilot und ich. Ich durfte sogar auf der Nase des Fliegers sitzen:

Er hat uns dann auch erklärt, was wir machen müssen, falls der Motor zu brennen anfängt und uns auf den Notausstieg hingewiesen. Die Sicherheitseinweisung war recht kurz, aber es würde ja auch gar nichts passieren (hat der Pilot gesagt und der war so souverän, dass ich dem gleich vertraut habe). Außerdem hat er mir gezeigt, wie es ist, ein echter Pilot zu sein, schaut mal, ich durfte sogar vorne sitzen.

Das war richtig toll!
So hatte ich auch gar keine Angst mehr, in das Flugzeug zu steigen. Der Herr Ehrhardt hat uns auch noch darauf hingewiesen, dass es sein kann, dass der Motor nicht gleich anspringt. Das liegt daran, dass der Motor schon heiß war, weil er schon geflogen ist und Flugzeugmotoren besser anspringen, wenn sie noch kalt sind.

Und jetzt sollte es auch schon losgehen. Fest in meinem Kindersitz sitzend, angeschnallt und mit Gehörschutz saß ich auf meinem Sitz und harrte der Dinge, die da kommen würden. Jetzt wurde es richtig laut! Da aber alles so spannend war, störte mich das kaum. Der Herr Ehrhardt testete auch gleich das Comm-System, und ich lächelte, weil ich trotz der Lautstärke alles verstand.
Wir rollten zum Startpunkt. Da die Bahn relativ kurz für das Flugzeug war, mussten wir noch den Rasen nutzen. Der Tower meldete, dass alles okay ist und wir starten dürfen. Oha, das wurde nun aber arg laut (und ein bisschen Angst hatte ich auch, aber ich sagte nichts).

Wir rollten los, der Pilot beschleunigte, kurz vor Ende der Bahn hoben wir ab (liftoff). Das kribbelte ganz lustig im Bauch und jetzt hatte ich auch gar keine Angst mehr! Hui, das war toll! (ja, ich gestehe, so ein bisschen sah man mir die Angst noch an, aber auf dem Foto sitze ich nur deshalb mit offenem Mund da, weil ich staune!)


Nach wenigen Minuten erreichten wir Flughöhe (3.300 Fuß, ca. 1100 Meter über dem Meeresspiegel und damit ca. 800 Meter über Würzburg). Die Sicht in der Luft war gut, nur zum Boden hin war es ein wenig diesig und es lag ein leichter Dunstschleier in der Luft.

Rundflug:

Unser Ziel habe ich euch noch gar nicht verraten: wir wollten ursprünglich nach Nürnberg und unser Haus aus der Luft betrachten, da unser Flieger jedoch nicht in die Kontrollzone des Flughafens in Nürnberg einfliegen darf, entschieden wir uns für Erlangen als Ziel.

Würden wir in die Zone einfliegen, gäbe das Konsequenzen für den Piloten (Bußgeld, Abgabe des Flugscheins etc.), seit 9-11 sind hier die Regeln ganz streng. Schließlich könnte ja in jedem Flugzeug ein potentieller Terrorist sitzen. Der Herr Ehrhardt erzählte auch noch, wie viel sich in den letzten 10 Jahren u. a. durch den 11. September geändert hat, aber das erzähle ich jetzt nicht ganz so ausführlich schließlich wollt ihr ja auch noch ein paar Fotos sehen. Und wir wollten auch gar nicht, dass der Pilot Ärger bekommt.

In 15 Minuten hatten wir Erlangen erreicht und umflogen die Kontrollzone nördlich.Hier seht ihr Erlangen von oben: St. Johann, das Waldkrankenhaus und auch den Rathsberg:

Aber auch Alterlangen mit dem Europakanal sieht von oben wunderschön aus:

Hier befinden wir uns auf Höhe von Lauf an der Pegnitz. Vo oben kann man ganz toll sehen, wie der Fluss sich durch das Gelände schlängelt:

Danach bogen wir Richtung Süden ab und umflogen die Kontrollzone südlich. Mittlerweile ist es ziemlich warm geworden in der Kabine, zum Glück hat Papa die Luftdüsen aufgemacht, so dass es mir gleich besser ging, zwischendurch war mir doch ein wenig mulmig.

Wir konnten dann doch noch ein wenig über Nürnberg fliegen (und wurden auch nicht für Terroristen gehalten). Von oben aus sahen wir den Funkturm und auch das riesige Reichtsparteitagsgelände. An diesem sind wir schon häufig vorbeigefahren, von oben erkennt man aber erst richtig das Ausmaß. Von oben sieht man außerdem das EasyCredit-Stadion und im Noden den Flughafen. Ich zeige euch die Fotos am besten gleich gesammelt:


Spätestens jetzt beim Zurückfliegen war das Eis gebrochen, ich staunte und sah ganz viele verschiedene Sachen von oben: Windräder, Seen und erst jetzt merkte ich, dass im Flugzeug ganz viele Lampen und Schalter sind, die ich drücken kann. Am Boden konnte man auch die riesigen Spargelfelder zu sehen, die schon mit schwarzen Folien abgedeckt sind. Kurz vor Würzburg überflogen wir noch Kitzigen:


Würzburg selbst haben wir auch fotografiert, aufgrund des Dunstes fiel es aber schwer, gute Bilder zu machen, ich zeige euch die Fotos in den nächsten Tagen aber noch alle gesammelt in einem Album.

Landung

Am Tower angekommen, bekamen wir die Landeerlaubnis:
Die Landeklappen wurden ausgefahren, es wurde ganz schön holprig, die Räder kamen heraus, es wurde noch ein bisschen holpriger und dann setzten wir kräftig auf. Dabei bin ich ziemlich erschrocken, fand es aber schnell ziemlich lustig, dass es so holperte.

Der Pilot erklärte uns, dass das kräftige Aufsetzen Absicht war, damit er sofort bremsen kann, weil die Bahn so kurz ist. Das Flugzeug sei nicht dafür gedacht langsam zu fliegen, der Flieger wäre eine Reisenmaschine und deshalb für Langstrecken und hohe Geschwindigkeiten konzipiert.

Während der Pilot im Tower die Formalitäten regelte, hat sich Papa mit mir das Flugzeug noch näher angesehen.
Am Propeller des Flugzeugs sind schwarze Gummis. Hier hat uns der Pilot erklärt, dass es sich um die Enteisungsanlage handelt. An den Stellen kann der Propeller aufgeheizt werden, damit es bei ungünstigem Wetter keine Eisbildung gibt. An den Flügeln und am Leitwerk sind ebenso solche Gummis, die aufgepumpt werden können und so das Eis “wegsprengen”.


Natürlich haben wir auch wieder gefilmt, als der Pilot wieder weggeflogen ist:

 

Fazit:

Als der Pilot weg war, wurde ich sehr traurig. Fliegen war toll, frei wie ein Vogel, ganz weit oben und die Welt aus einer ganz anderen, neuen Perspektive entdecken – das war ein richtiges Abenteuer. Auch heute erzähle ich noch jedem, dass ich erst 3 Jahre alt bin, aber schon geflogen, mit einem richtigen Piloten!
Der Pilot war supernett und ich hatte nur ganz kurz ein bisschen Angst, alles in allem war unser Rundflug aber richtig toll! Ich habe sooo viele schöne Häuser, Türme und Flüsse gesehen und es hat wahnsinnig im Bauch gekribbelt. Meine Mama und mein Papa hatten übrigens gar keine Angst um mich (vielleicht ein bisschen, aber sie würden es nie zugeben). Der Pilot war ein netter, ganz bodenständiger Mann, der uns alles sehr ausführlich erklärt hat und dafür gesorgt hat, dass wir ganz viel Spaß am Abenteuer Fliegen hatten.

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei Herrn Ehrhardt bedanken, der dafür gesorgt hat, dass der Rundflug der schönste Tag meines Lebens wurde. Und natürlich beim Betreiber von blogg-dein-Flug, der so eine tolle Aktion überhaupt erst möglich gemacht hat. Beide waren sehr nett, aber viel netter war noch das Flugzeug:

Wenn ich groß bin, möchte ich auch Pilot werden und mir ein Flugzeug kaufen.

Übrigens: es werden immer noch Teilnehmer für blogg-dein-Flug gesucht, vielleicht mögt ihr euch auch bewerben?

Bis in den nächsten Tagen, da möchte ich euch gerne alle unsere Fotos noch gesammelt zeigen, wir haben so viele gemacht, dass wir sie gar nicht alle hier im Artikel zeigen können. Ich hoffe, ihr habt jetzt auch Lust aufs Fliegen bekommen. Und falls ihr immer noch Angst habt, dann lasst doch einfach eure Kinder fliegen.

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Über den Wolken..., 5.0 out of 5 based on 3 ratings

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Über den Autor: Kerstin
Kerstin ist Mama von vier wunderbaren Söhnen und einer redseligen kleinen Trulla. Sie baut Legotürme, stürmt mit wilden Playmobilpiraten kitschige Prinzessinnenschlösser und sucht täglich Antworten auf kuriose Kinderfragen.

25 Kommentare zu “Über den Wolken…”

  1. avatar danny sagt:

    wooooow das ist mal ein mega toller bericht!
    und die fotos sind auch richtig toll geworden!
    schade das sich bei uns noch niemand gemeldet hat ABER dein junior ist echt süß :)))
    und die art und weise wie du geschrieben hast ist auch einsamme spitze!

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  2. avatar Maria sagt:

    Sehr schöner und interessanter Blick. Die Bilder sind sehr schön und was man alles sehen kann finde ich toll. Echt mutig der kleine Besserwisserboy das er geflogen ist. Ich traue mich sowas nicht.

    Liebe Grüße

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  3. Der Bericht ist wiklich schön geschrieben und hat Spaß gemacht zu lesen. Der Besserwisserboy hatte bestimmt einen unvergesslichen Tag. Fliegen ist einfach toll. Ich fliege auch für mein Leben gerne und kann gar nicht genug davon bekommen die Landschaft von oben zu bestaunen.

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  4. avatar Ela sagt:

    Tolle Bilder und wirklich schöner Bericht! Ich glaube meinen kleinen Angsthasen würde ich da nie und nimmer reinkriegen :-D. Bin schon gespannt auf die anderen Fotos, die ihr gemacht habt.

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    • avatar Kerstin sagt:

      Unser Großer ist sonst auch nicht so der Draufgänger, aber er ist ein Bub. Und die stehen auf Bagger, Traktoren und Flugzeuge, im Kindergarten war er heute der Held, als er die Fotos gezeigt hat. Sogar die Mädels waren begeistert.

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  5. avatar Ulrike sagt:

    toller Bericht, hab mich auch beworben, aber na ja ich glaube nicht daran eine Zusage zu bekommen

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  6. avatar Sebastian sagt:

    Wenn Du 13 bist, kannst Du mal hier klicken und mit dem Segelflug anfangen: http://www.flieg-doch-mal.de/fliegen-in-der-freizeit/wo-kann-ich-fliegen-lernen/
    Klicken kannst Du natürlich jetzt schon wenn Mama gerade nicht zuschaut, aber ob die Anmeldung jetzt schon akzeptiert wird…

    Wenn Du einfach mal wieder fliegen willst, kannst Du auf der Seite auch nette Leute finden, die Dich, Deine Geschwister und Eltern auch gerne mitnehmen.

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  7. avatar melliausosna sagt:

    Ich finde deinen Bericht auch Klasse!

    Am 6.4 fliege ich das 1x :p bin ja schon ganz gespannt nur geht es für mich weiter weg*g*

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  8. Oh ich fliege soooo gern, aber eher in grossen Fliegern. Einmal bin ich von Borkum nach Emden, mit einer Cessna das war den tag etwas sehr windig*brrrr* und von daher war es dann gleich 2 mal, einmal und nie wieder. Da ziehe ich die grossen Flieger vor, die wackeln nicht ganz so wild
    Nur wenn ich nun wieder deinen Bericht lese, kommt mir das Lied Über den Wolken so in den Sinn. Und ich bin ganz neidisch. Ich musste eben ein paar Mal lachen, der Bericht ist so genial geschrieben,da konnte ich nicht anders. Das war das Erlebnis pur.

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  9. ich habe heute arge probs beim kommentieren :-( ich versuchs jetzt das 9. mal …

    lass mich überlegen, was wollt ich noich schreiben? *g*

    also ich finde diese erfahrung echt super in wort und bild festgehalten – so wunderschön <3 und wer kann schon mit 3 jahren behaupten geflogen zu sein? wahnsinn! randalieschen würde ich nei dazu kriegen, was allerdings an dem lärm liegen würde, die mag sowas so ganz und gar nicht und kriegt totale panik (da reciht schon das mahlen von kaffeebohnen in unserer maschine aus ….

    ich muss zugeben, dass ich jetzt etwas nervöser bin wegen meinem flug – aber das kann auch daran liegen, dass ich heute stark mit meinem magen kämpfe :D

    ich finds toll, was ihr da alle erlebt habt!

    liebe grüße
    Elli

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    • avatar Kerstin sagt:

      Wieso geht denn das Kommentieren nicht?
      Unseren mittleren hätte ich wahrscheinlich auch dazu gebracht einzusteigen, der Große ist sonst eher der, der Probleme mit dem Lärm hat, er war aber gut abgelenkt, weil alles so neu war.

      Sag, wann fliegt ihr denn? Habt ihr schon einen neuen Termin? (habe deinen Bericht dazu gerade gelesen und werde gleich mal kommentieren)

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  10. es hat geklappt, es hat geklappt *freu* :D

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  11. ja ich glaub das liegt an mir in dem fall (kommentieren) und nein wir haben noch keinen neuen termin, aber morgen weiß ich sicher einen *g – naja is halt auch ein papa und wir müssen mal schaun wie das so passt jetzt – ich bin da ganz zuversichtlich – und ab mitte der woche ist das wetter ja auch dann sicher wieder besser – und mir wirds dann bestimmt auch besser gehen – also das hoffe ich jetzt ganz stark!

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  12. avatar Sandra sagt:

    Wow, ein toller Bericht. Und auch wenn Neid etwas schlechtes ist – Ja, ich bin neidisch ;)

    Aber klasse, dass Deine Männer so viel Spaß hatten :)

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  13. avatar Marc sagt:

    Vielen Dank für diesen klasse Bericht, der wirklich Lust auf´s Fliegen gemacht hat.

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  14. avatar Julia sagt:

    Schöner Bericht, man konnte sich das beim Lesen sehr gut vorstellen.
    Wir lieben ja auch das Fliegen und mit den kleinen Maschinen ist es noch anders als mit den großen.

    Die Bilder waren auch wirklich klasse, scheint wirklich ein total schöner Tag gewesen zu sein.

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  15. avatar Tante Trulla sagt:

    Wow….toller Bericht und wunderschöne Foto´s und einen mutigen jungen Mann hast du!

    Liebe Grüße

    Tante Trulla

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  16. Schade dass man bei dieser Aktion nicht aus Österreich teilnehmen kann, sah nämlich nach einem tollen Tag aus

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    • avatar Sebastian sagt:

      Du kannst Dich gerne bewerben auch wenn (derzeit) noch keine Piloten aus Österreich dabei sind, aber das ändert sich hoffentlich noch. Sogar die aktuelle Ausgabe des “Fliegermagazin” berichtet in einer kleinen Notiz über die Aktion.

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  17. avatar Tränenherz sagt:

    WOW, was für ein toller Bericht, und das der Kleine da auch so “einfach” mitgeflogen ist find ich klasse. Macht echt Lust auf’s Fliegen.

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  18. avatar Sandra sagt:

    Super Bericht! Kompliment!

    Dein Kleiner ist soooo goldig! Wird bestimmt mal Pilot :)

    Liebe Grüße,
    Sandra

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  19. avatar Diana sagt:

    Klasse wie tapfer du warst und das es Dir so gut gefallen hat. Wir dürfen auch fliegen und ich hab jetzt schon ein bischen Angst davor. Bin schon lange nicht mehr geflogen. Aber ich freue mich trotzdem riesig drauf und werde euch auch darüber berichten.

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  20. avatar Stefanie sagt:

    Schöner Bericht :) da bin ich echt gespannt, ob ich auch noch die Chance erhalten werde, da es bei dir so schwerenlos und entspannend klang. Sicherlich ein einmalig schönes Gefühl in den Lüften zu schweben und die Aussicht zu genießen :-)

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